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6.4.2011 von Dietmar Braun.
Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen Reise Verband (DRV) wurde auch neuer Aufsichtsratsvorsitzender des Deutschen Reisepreisversicherungsverein VVaG (DRS). Mathias Hüske und Axel Duhr wurden als neue Mitglieder in den Aufsichtsrat des größten deutschen Reiseversicherer für Reiseveranstalter berufen.
Der DRS ist seit 1994 einer der führenden Anbieter zur Absicherung von Reisepreisen für Reiseveranstalter in Deutschland und schützt die Reisekunden und Verbraucher auch für den Fall einer Insolvenz des Reiseveranstalters.
Zu den Kunden zählen namhafte Reiseveranstalter, wie Deutsche Bahn, REWE Touristik oder die TUI. Wie die DRS heute in München meldet ist Büchy als amtierende Präsident des DRV ab sofort gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender des DRS.
Eine Neuwahl sei notwendig geworden, da zuvor Klaus Laepple, langjähriger DRV-Präsident, und Ludger Heuberg, ehemals CFO der Thomas Cook AG, ihre Mandate niedergelegt hatten. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurden Axel Duhr, Finanzvorstand des DRV und Reisebüro-Inhaber, sowie Mathias Hüske, Leiter Online- und Agenturvertrieb bei der Deutschen Bahn Vertrieb GmbH.
Jürgen Büchy gehört bereits seit 2004 dem DRS-Aufsichtsrat an. Seine Wahl zum neuen
Aufsichtsratsvorsitzenden folgt einer Tradition, nach der der jeweilige Präsident des DRV
auch das Amt des DRS-Aufsichtsratsvorsitzenden übernimmt.
„Dieser bewährte Zusammenhang hat seine Wurzeln darin, dass unser Versicherungsverein im Jahre 1994 auf Initiative des DRV gegründet wurde”, erläutern die Vorstände Prof. Wolfgang Richter und Lothar Sturm.
Die weiteren Aufsichtsratsposten bleiben unverändert besetzt mit Johannes Zurnieden, Geschäftsführer PHOENIX-Reisen, Norbert Fiebig, Mitglied des Vorstands der REWE-Zentral AG und der REWE-Zentralfinanz eG, und Henrik Homann, Geschäftsführer TUI Deutschland GmbH.
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6.4.2011 von Dietmar Braun.
Spektakuläre Windrad-Fotos gesucht: Pünktlich zum Tag der erneuerbaren Energien 2011 am 30.April.2011 startet die Gothaer Versicherung einen kreativen Fotowettbewerb auf Facebook. Wettbewerbsende ist am Tag des Windes dem 15. Juni 2011
Der Wettbewerb steht ganz im Zeichen der praktischen Nutzung regenerativer Energiequellen. Bundesweite Aktionen und Initiativen zeigen, dass die Energieversorgung auf Basis erneuerbarer Energiequellen funktioniert.
Der Gothaer liegt das Thema besonders am Herzen: Als führender Versicherer von Windkraftanlagen in Deutschland unterstützt und fördert die Gothaer seit Jahren umweltschonende und zukunftsweisende Technologien zur Elektrizitätsgewinnung.
Und so geht es:
Windrad fotografieren, Bild auf Facebook hochladen und mit der Gothaer teilen. Die anderen User können dann per „Gefällt-mir“-Button für Ihr Bild abstimmen.
Je mehr Stimmen Ihr Foto erhält, desto besser stehen die Chancen, das iPad zu gewinnen. Das Gewinnerfoto wird im Gothaer Kundenmagazin veröffentlicht und der glückliche Gewinner benachrichtigt.
Bei der Motivwahl kann jeder Teilnehmer seiner Kreativität freien Lauf lassen: Ob mit spektakulärer Wolkenformation im Hintergrund, riesige Offshore-Windparks vor den Küsten oder das Windrad im Clinch mit Don Quijote: Alles ist erlaubt, auch Fotomontagen. Vielleicht steht ein Windrad dann einfach statt des Eiffelturms mitten in die Stadt der Liebe. Oder auf den Alexanderplatz in Berlin. Wichtig ist nur, dass das Motiv bei den anderen Nutzern gut ankommt. Und wer am besten ankommt, gewinnt das iPad 2 von Apple.
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5.4.2011 von Dietmar Braun.
Die Talanx International AG übernimmt zum 1. April 2011 zwei Versicherer, die L’Union de Paris Cía. Argentina de Seguros S.A. und die L’Union de Paris Cia. Uruguaya de Seguros S.A. Die bislang in Privatbesitz befindlichen Versicherungsgesellschaften beschäftigen 138 Mitarbeiter und verzeichneten im Geschäftsjahr 2010 ein Prämienvolumen von umgerechnet rund 44 Mio. €.
Talanx International meldet nun, neben Brasilien, Chile und Mexiko, in fünf lateinamerikanischen Ländern vertreten zu sein.
“Lateinamerika zählt zu unseren strategischen Zielmärkten. Im Einklang mit der Internationalisierungsstrategie des Talanx-Konzerns können wir durch diesen Erwerb unsere Präsenz in der Region vergrößern und die viel versprechenden Chancen in den Versicherungsmärkten nutzen”, erläutert Torsten Leue, Vorstandsmitglied der Talanx AG und Vorstandsvorsitzender der Talanx International AG. Es sei Strategie der Talanx in neuen Märkten vertrieblich gut aufgestellte Gesellschaften zu erwerben und diese mit lokalem Management profitabel auszubauen.
Beide Versicherer arbeiten mit unabhängigen Maklern zusammen, in Argentinien mit dem Schwerpunkt Kraftfahrt und Leben, in Uruguay mit dem Schwerpunkt Transport und Kraftfahrt. Die beiden Versicherungsunternehmen blicken auf eine lange Tradition zurück: Die Gesellschaft in Argentinien wurde im Jahre 1896 gegründet, diejenige in Uruguay im Jahre 1897.
Der Schwerpunkt der Aktivitäten der Gesellschaften liegt auf Argentinien, dem fünftgrößten Versicherungsmarkt in Lateinamerika, mit einer bislang eher geringen Sachversicherungsdichte und einem guten Wachstumspotential. Im Fall von Uruguay handelt es sich um einen kleineren Markt, der aber ebenso wie Argentinien gute Wachstumschancen bietet.
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1.4.2011 von Dietmar Braun.
Über 20 Prozent mehr Umsatz bei Hebelprodukten / Rekordmonat bei ETFs und ETCs / Starke Nachfrage nach Bundesanleihen
Die Börse Stuttgart setzte nach Orderbuchstatistik im März 2011 über 11,3 Milliarden Euro um. Damit konnte der Vormonatsumsatz um fast zehn Prozent gesteigert werden, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg das Handelsvolumen um zirka 40 Prozent.
Der größte Teil des Handelsvolumens wurde im Handel mit verbrieften Derivaten umgesetzt. Mit fast sechs Milliarden Euro war der Umsatz im März über 14 Prozent höher als im Vormonat, gegenüber dem Vorjahresmonat lag er um mehr als 50 Prozent höher.
Hebelprodukte machten einen Umsatzanteil von über drei Milliarden Euro aus, während Anlageprodukte mit annähernd 2,9 Milliarden Euro zum Umsatz beitrugen. Insbesondere Hebelprodukte legten im vergangenen Monat stark zu: Ihr Handelsvolumen steigerte sich im März um über 22 Prozent gegenüber dem Vormonat.
Beim Handel mit Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) verzeichnete der Handelsplatz mit fast 782 Millionen Euro einen neuen Umsatzrekord. Bei Investmentfonds wurden insgesamt über 173 Millionen Euro umgesetzt. Dies war der historisch zweithöchste Monatsumsatz, nur im November 2006 wurden an der Stuttgarter Börse mehr Investmentfonds gehandelt.
Der Umsatz im Anleihenhandel an der Börse Stuttgart setzte sich auf hohem Niveau fort und lag mit über 3 Milliarden Euro nur leicht unter dem Handelsvolumen im Februar. Neben Unternehmensanleihen (1,29 Milliarden Euro) machten Bundesanleihen (1,06 Milliarden Euro) einen Großteil des Umsatzes aus. Bei den Bundesanleihen wurden über 71 Prozent mehr Papiere als im Vorjahresmonat gehandelt.
Auch der Aktienhandel entwickelte sich im März positiv. Insgesamt wurde in diesem Segment ein Handelsvolumen von fast 1,4 Milliarden Euro erzielt, dies entspricht einem Wachstum von über 18 Prozent. Den größten Anteil machte der Umsatz mit Inlandsaktien aus. Ihr Handelsvolumen betrug über eine Milliarde Euro und lag somit knapp 30 Prozent höher als im Vormonat.
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