Archive for Februar, 2012

Allianz startet Testphase für soziales Netzwerk im Konzern

Mittwoch, Februar 29th, 2012

Als eines der ersten Unternehmen der Branche führt die  Allianz Deutschland AG ein internes soziales Netzwerk ein. Das meldete der marktführende Versicherer heute in München. Das Allianz Social Network (ASN) sei mit Jive entwickelt worden und stehe jetzt nach nur fünf Monaten Projektlaufzeit konzernweit in der Pilotphase.
Mit der Pilotierung eines sozialen Netzwerks mache die Allianz als marktführender Versicherer einen entscheidenden Schritt hin zum Unternehmen 2.0. In Zukunft wird der Versicherungskonzern die kulturellen und technischen Potenziale der sozialen Medien auch für die internen Prozesse nutzen.

Dr. Alexander Vollert, Vorstand für Betriebsorganisation und IT der Allianz Deutschland, erläutert das Projekt: „Social Media verändern Märkte, Kundenverhalten und Arbeitswelten. Die Allianz will aktiver Teil dieses Wandels sein und die kulturellen und technischen Potenziale der sozialen Medien zur nachhaltigen Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit nutzen. Mit dem Allianz Social Network wird das Wissen unserer Mitarbeiter transparent und fruchtbar und damit das ganze Unternehmen produktiver.“

Das Allianz Social Network unterstütze die Verteilung, das Auffinden und die Optimierung von Wissen, indem es die Menschen miteinander vernetzt und den Austausch von Informationen beschleunigt: Expertensuche, Best Practice Austausch, Projektkoordination, Kollaboration sind wesentliche Anwendungsfälle.

Die neue Kommunikationsplattform wurde mit nach Unternehmensangaben mit der Unterstützung von Jive entwickelt. Das nordamerikanische Unternehmen sei weltweit führend auf dem Gebiet der Social Software. Diese Software unterstütze die Entwicklung von Netzwerken und Communities in Unternehmen mit einer Technik, die vielfältigen Web 2.0 Funktionen für Kommunikation und Kollaboration integriert.

Ein Breiteneinsatz des Allianz Social Network wird zunächst in einer Testphase vorbereitet. Neben einer Evaluierung der Funktionen sollen dabei möglichst viele Nutzer von den umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten überzeugt werden. Die
Erfahrungen mit der Plattform, insbesondere im Hinblick auf den kulturellen Wandel im Unternehmen, werden für die „Enterprise 2.0-Strategie“ des Allianz Konzerns wegweisend sein.

Das Projekt werde von der Unternehmenskommunikation der Allianz Deutschland in enger Zusammenarbeit mit der IT und unter Einbindung wichtiger Personalvertretungen und dem Betriebsrat geleitet. Diese Projektstruktur stellt neben den technischen vor allem die unternehmenskulturelle Herausforderung in den Mittelpunkt und ermöglicht dafür schnelle und flexible Lösungen. Das Projekt konnte nach Unternehmensangaben in der Rekordzeit von fünf Monaten mit Projektkosten von nur 100.000 Euro umgesetzt werden.

18 Millionen Euro für Jungrentner

Dienstag, Februar 28th, 2012

Christian Wilhelm Walter Wulff, Alt-Bundespräsident, hat bislang 52,7 Jahre seines Lebens vollendet.

Für 52 vollendete Lebensjahre sieht die aktuelle Sterbetafel des Statistischen Bundesamtes noch eine verbleibende Lebenserwartung von 27,76 Jahre vor. Also etwa bis 80,5 Jahre.

Die Sterbetafeldaten sind Durchschnittswerte über die gesamte Bevölkerung. Also zum Beispiel der Durchschnitt von
Rechtsanwalt und Bauarbeiter.

Von Christian Wulff sind keine längeren Lebensphasen bekannt mit Tätigkeiten mit erheblicher körperlicher Belastung. Als Rechtsanwalt und Berufspolitiker dürfte seine realistische Lebenserwartung eher über 90 Jahre als bei 80 Jahre liegen.

Werden ihm Ehrensold, Büro mit Ausstattung und Personal und Sicherheitsdienstleistungen bis zum Lebensende finanziert, würde ein vorsichtig kalkulierender Versicherungsmathematiker und Aktuar für 199.000 Euro Ehrensold und
280.000 Euro Dienstleistungskosten über etwa 38 Jahre sicherlich eine Rückstellung auf der Passiv-Seite  der Bilanz in der Größenordnung von über 18 Millionen Euro bilden.

Das ist dann auch der derzeit anzusetzende, ungefähre Wert der sofort beginnenden Rente des „Jungrentners“.

Die acht besten Gebäudeversicherer werden häufig über Makler angeboten

Montag, Februar 27th, 2012

Eine heute veröffentlichte Marktstudie „Wohngebäudeversicherung 2012“ der Innorata gibt neben den sonst üblichen Ratings nach Preis und nach Leistung vor allem Auskunft darüber, welches individuelle Verhältnis von verlangtem Preis zu enthaltener Leistung jeder einzelne Tarif beinhaltet.

Nur acht Gebäudeversicherer wurden mit der der Bewertung „hervorragend“ in der Kategorie „Leistung“ ausgezeichnet: InterRisk Versicherungs-AG, Interlloyd Versicherungs-AG, HDI-Gerling Firmen und Privat Versicherung AG, DEMA Deutsche Versicherungsmakler AG, Domcura AG, Waldenburger Versicherung AG, KAB Versicherungsmakler GmbH und VHV Allgemeine Versicherung AG. Die besten Anbieter werden vorwiegend über Versicherungsmakler angeboten.

Für die heute veröffentlichte Studie wurden nach Angaben des Instituts 157 Tarife von 66 Anbietern berücksichtigt. Nur 9 Tarife erfüllten nicht die zu Grunde gelegten Mindestanforderungen an eine Wohngebäudeversicherung. Die untersuchten 148 Tarife von insgesamt 63 Anbietern erfüllten allesamt die Voraussetzungen und sind in die Detailanalyse mit eingeflossen. Zusätzlich wurden über 3.500 Beiträge zur Beurteilung des Preisniveaus berücksichtigt. Die Tarife in der Kategorie Leistung wurden für das Rating nach 269 Leistungsausprägungen analysiert.

Neues Internetportal „Weisse Liste“ hilft bei der Arztsuche und Bewertung

Freitag, Februar 24th, 2012

Ab heute können rund 37 Millionen Menschen ihre Erfahrungen beim Arztbesuch online im Internetportal „Weisse Liste“ mitteilen. Das sind mehr als die Hälfte aller gesetzlich Versicherten. Zugleich startet die Online-Beurteilung von Zahnärzten; denn auch bei der Zahnarztsuche möchten die Organisatoren der „Weissen Liste“ Patienten Orientierung bieten.

Mit der „Weißen Liste“ ist seit 2011 eine Arztsuche für Verbraucher im Internet online abrufbar. In dem Portal können die Versicherten auch ihre Haus- und Fachärzte beurteilen. Das Angebot wurde in einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen, in Kooperation mit den Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) und der Barmer GEK entwickelt. Ab heute beteiligt sich die Techniker Krankenkasse als weiterer Partner an dem Projekt und startet die Befragung ihrer Versicherten.

Bis jetzt sind bundesweit bereits rund 150.000 Beurteilungen zu Haus- und Fachärzten abgegeben worden. Die Ergebnisse werden zusammengeführt und zu jedem einzelnen Arzt veröffentlicht. Sie werden jedoch erst freigeschaltet, wenn mindestens zehn Beurteilungen für den jeweiligen Arzt vorliegen. „Flächendeckende Ergebnisse sind“, laut Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann-Stiftung, „erst in einigen Monaten zu erwarten, das sei den Organisatoren aber von Beginn an bewusst gewesen.“

Bislang zeigt sich, dass die Patienten insgesamt zufrieden mit ihren Ärzten sind. Jedoch gibt es teilweise deutliche Unterschiede zwischen einzelnen Ärzten. Auch zwischen den ärztlichen Fachrichtungen gibt es ein Gefälle: So schneiden nach einer aktuellen Auswertung Hausärzte besser ab als Fachärzte. Ob Ärzte weiterempfohlen werden, hängt vor allem davon ab, wie zufrieden die Patienten mit deren Kommunikationsverhalten sind.

Europäische Kommission bemängelt Wechselmöglichkeit für Bankkunden

Freitag, Februar 24th, 2012

Ein Kontowechsel von einer Bank zu einem anderen Institut ist laut einer Studie schwierig. Aus der heute von der Europäische Kommission in Brüssel veröffentlichten Verbrauchermarktstudie geht hervor, dass es mehr als zwei Dritteln der Testkäufer nicht gelungen ist, problemlos ihre Bankverbindung zu wechseln. Die Kommission prüfe derzeit, wie sich die in dieser Studie festgestellten Mängel in Bezug auf den Kontowechsel beheben lassen.

Die Erhebung im Auftrag der Kommission von 2007 zum Retail-Bankgeschäft hatte bereits erhebliche Behinderungen der Kundenmobilität aufgezeigt. Es folgte eine umfangreiche Konsultation, woraufhin die Kommission den Europäischen Ausschuss für das Kreditwesen, die European Banking Industry Committee (EBIC) aufforderte, tätig zu werden.

Der EBIC arbeitete eine Selbstregulierungsinitiative aus, die auf gemeinsamen Grundsätzen beruhte und Klarheit für Verbraucher schaffen sollte. Die heute vorgelegten Ergebnisse machen jedoch deutlich, dass die Selbstregulierung in diesem Fall nicht das erhoffte Ergebnis gebracht hat.

John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucher, erklärte: „Ich hätte mir gewünscht, dass diese Selbstregulierungsinitiative besser funktioniert und die Banken mehr tun, um den Verbraucherinnen und Verbrauchern in Europa den Wechsel zu erleichtern. Die Verbraucher müssen die Möglichkeit haben, Marktchancen/Angebote ohne unnötige Probleme oder/und ohne die Sorge um Störungen ihrer Kontobewegungen zu nutzen. Die Menschen sollten ihr Bankkonto genauso leicht wechseln können wie jede andere Dienstleistung.“

EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier sagte hierzu: „Die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie machen deutlich, warum Verbraucherinnen und Verbraucher so selten ihre Bank wechseln. Wenn sie nicht die Möglichkeit haben, mit ihrem Konto problemlos zu einer anderen Bank zu wechseln, können sie anderswo angebotene bessere und günstigere Bankdienstleistungen nicht in Anspruch nehmen. So wird dem Binnenmarkt der Wettbewerbsimpuls genommen, der zu Innovation, Kostenersparnis und höherwertigen Bankdienstleistungen führt. Dies kann langfristig ein Wachstumshemmnis sein.“

Im Dezember 2010 startete die Europäische Kommission in allen 27 EU-Mitgliedstaaten eine Testkaufaktion, um die Wirksamkeit der Selbstregulierung zu überprüfen. Testkäufer nahmen mehr als 1.000 Bewertungen vor. In 900 Fällen wurde geprüft, welche Informationen bereitgestellt wurden, in 400 Fällen, wie leicht der Wechsel war.

Wichtigste Ergebnisse aus der Testkaufaktion

Ergebnis der Studie war, dass es nur 19 Prozent der Testkäufer gelang, ein Konto bei einer anderen Bank zu eröffnen und einen Dauerauftrag – nach dem in den Gemeinsamen Grundsätzen beschriebenen Verfahren – auf das neue Konto umzuleiten. Diese Grundsätze waren im Rahmen der Selbstregulierung festgelegt worden.

81 Prozent der Testkäufer hatten Probleme beim Kontowechsel; insbesondere nannten sie folgende Mängel:

71 Prozent der Banken leisteten keine Unterstützung bei der Umstellung (befolgten demnach nicht die in den Gemeinsamen Grundsätzen festgelegten Verfahren).

Innerhalb von vierzehn Arbeitstagen hatten sieben Prozent der getesteten Banken das neue Konto nicht eröffnet und/oder den Dauerauftrag nicht übertragen.

Drei Prozent der Testkäufer stellten fest, dass die neue Bank sich weigerte, ein Standard-Girokonto einzurichten. So wurde ihnen beispielsweise erklärt, Bedingung für die Einrichtung eines neuen Kontos sei, dass sie ihr laufendes Gehalt darauf überweisen lassen müssen.

Unzureichende Information für Verbraucher

In der Studie wurde festgestellt, dass zwar 86 Prozent der Verbraucher, die sich in einer Zweigstelle, online oder per Telefon wegen eines Wechsels erkundigten, Informationen aus mindestens einer Quelle erhielten, dass aber das Niveau dieser Auskünfte sehr unterschiedlich war.

14 Prozent der Verbraucher bekamen überhaupt keine Informationen. Die Studie zeigt auch, dass die Bankangestellten mit dem Thema Kontowechsel wenig vertraut sind.

Deutsche lieben Bargeld – auch wenn Wertverlust durch Inflation droht

Mittwoch, Februar 22nd, 2012

Die Sicherheit einer Geldanlage im Auge zu behalten, ist fraglos vernünftig. Falsch verstandene Vorsicht führt allerdings zu Kapitalverlust, warnen Experten der Targobank. So würden Verbraucher, die ihre Ersparnisse daheim aufbewahren – laut einer aktuellen Umfrage von GfK Verein immerhin 28 Prozent der Deutschen – derzeit pro Jahr etwa 2,3 Prozent ihrer Rücklagen allein durch die Inflation verlieren.

Nach fünf Jahren sind 10.000 Euro dann nur noch rund 8.900 Euro wert. Nur wenig besser entwickeln sich Guthaben auf Sparbüchern, die der Studie zufolge jeder Fünfte für eine attraktive Anlageform hält. Die Zinsen sind dort aktuell so niedrig, dass sie von der Inflation aufgefressen werden.

Der Rat der Experten: Verbraucher sollten stets darauf achten, dass der Zinssatz für die Ersparnisse über der Inflationsrate liegt. Derartige Anlageformen gibt es auch für Kunden, die keinerlei Risiko eingehen möchten.

Bargeld bleibe das beliebteste Zahlungsmittel der Deutschen: Rund 58 Prozent der Einzelhandelsumsätze werden bar bezahlt. Diese Tatsache hat jetzt auch die Forschung beschäftigt, weiß die Targobank. Wirtschaftswissenschaftler der Deutschen Bundesbank hätten untersucht, warum manche Menschen fast ausschließlich mit Münzen und Scheinen einkaufen.

Das Ergebnis: Bargeld hilft bestimmten Verbrauchergruppen, den Überblick über ihre Ausgaben und die verbleibenden Geldmittel zu behalten. Im Vergleich zum durchschnittlichen deutschen Konsumenten sind diese Verbraucher finanziell schlechter ausgestattet, besitzen weniger Karten und heben auch seltener Geld am Automaten ab.

Katerfrühstück, frische Luft und Hände weg vom Auto

Freitag, Februar 17th, 2012

Ob Fasching, Karneval oder Fasnet: Wer beim Feiern der fünften Jahreszeit zu viel Alkohol konsumiert, hat häufig am nächsten Morgen mit unangenehmen Folgen wie Kopfschmerzen, Unwohlsein und der Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit zu kämpfen. Die Württembergische Krankenversicherung AG aus der schwäbischen Hauptstadt Stuttgart meldet Empfehlungen, wie man bei einem Kater schnell wieder einen klaren Kopf bekommt.

Das klassische Katerfrühstück besteht aus viel Flüssigkeit, eiweißhaltiger Kost mit vielen Nährstoffen und natürlichen Fetten. Beliebt und bewährt sind Variationen aus gerührtem Ei, Fisch, Salziges oder Saures, wie Laugengebäck, Rollmöpse, saure Gurken oder Heringssalat. Fisch und Saures wirkt deshalb gut, weil beides zu einem verstärkten Durstgefühl führt, sodass der Betroffene trinkt und seinem Körper somit die benötigte Flüssigkeit zuführt.

Kommt es aufgrund des Alkoholgenusses zu einer leichten Unterzuckerung, kann regelrechter Heißhunger auf Würziges und Deftiges auftreten. Ergänzend sind zuckerhaltige Getränke wie zum Beispiel Saftschorlen empfehlenswert. Um dem Körper die notwendigen Elektrolyte zuzuführen, sind Obst und Gemüse sehr hilfreich. Bringt man jedoch keinen Bissen herunter, so sollte man sich zum Essen nicht zwingen. Bei anhaltender Übelkeit ist es ratsamer, eine würzige Gemüsesuppe zu essen.

Frische Luft um die Nase hilft

Sauerstoff ist ebenfalls ein wirkungsvolles Mittel gegen den Kater. Ein Spaziergang an der frischen Luft ist wohltuend und unterstützt den Körper bei der notwendigen Erholung. Auch eine erfrischende Dusche kann gut tun und helfen. Von Leistungssport sollte abgesehen werden, da dies den Körper unnötig anstrengt. Wenn möglich sollten auch keine Schmerzmittel eingenommen werden. Falls es jedoch nicht anders geht, ist eine Kopfschmerztablette mit Vitamin C zu empfehlen – immer unter der Voraussetzung, dass dies vertragen wird.

Von weiterem Alkoholkonsum ist gänzlich abzuraten, da eine weitere Aufnahme von Alkohol zu einer noch stärkeren Entwässerung des Körpers führt. Zudem werden die typischen Symptome eines Katers nur auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Besser ist es also, die Wasser- und Mineralstoffzufuhr zu erhöhen und der strapazierten Leber ausreichend Zeit zur Erholung zu geben.

Hände weg vom Steuer wegen Restalkohol

Wer sich nach dem Katerfrühstück wieder besser und frischer fühlt, sollte berücksichtigen, dass Alkohol im Körper nur sehr langsam abgebaut wird und sich pro Stunde gerade einmal um rund 0,1 Promille reduziert. Daher sollte man am Tag nach einer feuchtfröhlichen Faschingsfeier gegebenenfalls nicht am aktiven Straßenverkehr teilnehmen.

So witzig kann Karneval sein….

Mittwoch, Februar 15th, 2012

…ein Ehepaar will zum Fasching gehen. Sie haben sich getrennt voneinander Karnevalskostüme besorgt.
Doch am Tag der Veranstaltung, dem „Altweiberfasching“ plagen die Ehefrau abends vor der Veranstaltung plötzlich Magenschmerzen. Sie nimmt ein Medikament und legt sich schlafen. Der Ehemann muss leider allein gehen.

Nach drei Stunden wacht die Ehefrau auf und fühlt sich plötzlich bestens. Sie beschließt, doch noch zum Karneval zu gehen.

Da ihr Mann ihre Verkleidung nicht kennt, will sie ihn still und heimlich beobachten. Er flirtet heftig und tanzt mit vielen jungen Frauen. Daraufhin beginnt sie, selbst sehr sexy verkleidet, mit ihrem eigenen Mann zu flirten.
Schließlich lockt sie ihn in die Abstellkammer und die Beiden treiben es wortlos wild miteinander. Sofort danach läuft sie direkt nach Hause, legt sich ins Bett und liest ein spannendes Buch. Als ihr Mann daheim eintrifft fragt sie ihn, ob er auf dem „Altweiberfasching“, wo auch viele attraktive Frauen alleine unterwegs sind, Spaß hatte.
Er antwortet: „Nein, ohne Dich hatte ich keinen Spaß auf der Faschingsparty.“

Sie fragt: „Hast Du getanzt?“

Er: „Nein, ich habe ein paar Freunde getroffen und wir haben im Restaurant nebenan Karten gespielt. Aber der Freund, dem ich mein Kostüm geliehen habe, hat sich köstlich amüsiert.“

Fünf Tipps für einen Immobilienkredit

Mittwoch, Februar 15th, 2012

Verbraucher sollten in einer Zeit niedriger Marktzinsen Immobilienkredite vergleichen, um sich gute Konditionen passend zum Kreditbedarf zu sichern. Fünf praktische Tipps für die richtige Wahl einer geeigneten Baufinanzierung, Verlängerung einer bestehenden laufenden Finanzierung oder möglichen Umschuldung.

1. Unterlagen vorbereiten

Je gründlicher das erste Gespräch auch von den Unterlagen her vorbereitet ist, desto besser stehen die Chancen für einen günstigen Kredit. Exakte Objektunterlagen und Beschreibung sind Pflicht. Ein privater Kassensturz mit einer Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben ist sehr hilfreich.

2. Eigenes Sicherheitsbedürfnis ermitteln

10, 15 oder 20 Jahre Zinsbindung? Die Frage der Zinsfestschreibung hängt unter anderem davon ab, ob man eine künftige Verteuerung der Rate ausschließen muss und wie viel Eigenkapital eingesetzt wird. Wer es sicher mag, sollte eine lange Zinsfestschreibung wählen. Die Zinsfestschreibung ist auch ein Kostenfaktor, die der Anbieter einkalkuliert.

3. Zinsen sind nur der Preis für ein Darlehen, neben der Pflicht zur Tilgung

Die Zinskonditionen allein machen ein Darlehen nicht preiswert. Der Kredit muss zu dem Kreditnehmer passen. Wer hohe variable Gehaltsbausteine hat, einen Anspruch auf Jahresbonifikation oder mit einem Geldzufluss rechnet, sollte auch variable Krediten prüfen. Die können jederzeit getilgt werden, was Flexibilität schafft und Zinskosten spart.

4. Finanzierungsvermittler vergleichen

Wie lange sind der Vermittler und die Anbieter am Markt? Findet sich die Anbieter regelmäßig in Rankings nach den angebotenen Konditionen in den Medien? Kann der Vermittler Referenzen vorweisen? Ein Kreditnehmer sollte vor Beratung und Abschluss verschiedene Anbieter vergleichen. Viele bieten bereits im Internet Darlehensvergleichs-Rechner als Service an.

5. Entscheidend ist der Effektivzins

Im Effektivzins sollte auch die Provision für die Vermittlung enthalten und abgegolten sein. Die Kreditsuchenden sollte immer nur die Effektivzinsen verschiedener Anbieter vergleichen, die bereits alle Gebühren enthalten. Gerade über den Bestandteil Gebühren, sind Konditionen oft verhandelbar, und bei einer Senkung der Gebührenanteile dauerhaft günstiger.

Exportweltmeister Deutschland setzt auf ausländische Arbeitskräfte

Dienstag, Februar 14th, 2012

München, (14. Februar 2012) 18 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland geben an, im letzten Jahr Arbeitskräfte aus einem anderen Land beschäftigt zu haben. Das ergab eine von Hiscox in Auftrag gegebene Studie, die KMU in Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden und den USA über ihre Arbeitsweise, Herausforderungen und Erfolgsaussichten befragte. Im Vergleich aller befragten Länder setzen deutsche Unternehmen am meisten Arbeitskräfte aus anderen Ländern ein. In den USA beschäftigen nur vier Prozent und den Niederlanden drei Prozent der KMU Arbeitskräfte aus dem Ausland. In England sind es 9 Prozent und in Frankreich gaben sechs Prozent der befragten KMU an ausländische Arbeitnehmer zu beschäftigen.

Deutlicher Unterschied je nach Branchen

In der Finanzdienstleistungsbranche bestätigen elf Prozent und im Einzelhandel vierzehn Prozent der Unternehmen, Mitarbeiter aus einem anderen Land beschäftigt zu haben. Von den befragten Bauunternehmern bejahten 14 Prozent, in der Freizeitbranche und in der Gastronomie bereits 18 Prozent die Frage nach der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. An der Spitze in der Beschäftigung von Mitarbeitern aus dem Ausland liegen produzierende Unternehmen und Maschinenbaufirmen mit 23 Prozent sowie Autowerkstätten und die Fahrzeugbranche im Allgemeinen mit 38 Prozent.

Gründe für den Einsatz nicht-deutscher Arbeitskräfte

Deutsche Unternehmen, die auf ausländische Arbeitskräfte setzen, schreiben diesen vor allem eine erhöhte Flexibilität (23 Prozent) und eine höhere Motivation (18 Prozent) zu. 17 Prozent der befragten deutschen Unternehmen führen ihre Entscheidung auch auf eine Kostenersparnis  durch ausländische Arbeitskräfte zurück.