Archive for the ‘Banken’ Category

Neues DiVana online

Montag, März 13th, 2017

DiVana 03/2017

wondermag von fgbraun.de

Ist das Leben durch die Hilfsmittel der digitalen Technik nur noch ein Schaufenster? Ja und Nein. Mehr Möglichkeiten liefern Risiken und Chancen. DiVana zeigt was geht und was zu meiden ist.

EurAssMus 12/2016 am Kiosk

Freitag, Dezember 2nd, 2016

EurAssMus 12//2016

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Das Risiko-Management Online-Magazin EurAssMus richtet in der Ausgabe Dezember 2016 den Fokus auf Risiken rund um die Digitalisierung bis zu einer Lösung um absolut sicher vor digitaler Spionage zu kommunizieren.

DiVana #10 – Risiko, Luxus, Philosophie – Be wonderful! Read your copy

Montag, Oktober 24th, 2016

DiVana #10

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Risiken unserer Zeit sind nur teilweise neu. Vieles was uns im Alltag begegnet ist zu handhaben. Wo lassen Sie denken? Es lohnt sich selber nachzudenken und zu reflektieren, was wahr oder unwahr, was richtig und was falsch ist. Roboter arbeiten noch steuerfrei, zahlen keine Sozialversicherung, aber hat das Folgen?

DiVana – digital, verbal, analog – Risiko und Luxus

Dienstag, Oktober 11th, 2016

DiVana #09

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DiVana #9 ist das Magazin für den alltäglichen Umgang mit Risiken. Das Risiko eines Pflegefalls wird aus der Sicht eines Betroffenen gezeigt mit Hinweisen aus einer Studie zu den Pflegeberufen. Risiken von Manipulationen sind ein anderes Thema, weil Techniken der Manipulation nicht nur auf uns wirken sondern auch von uns ausgehen. Be wonderful! – Digital, verbal und analog – DiVana-Spirit.  

Makler erhalten Nobel-Preis 2016

Dienstag, Oktober 11th, 2016

Auf den diesjährigen Nobelpreis darf jeder Versicherungsmakler und juristischer Produktentwickler der Versicherer zu Recht stolz sein. „Theorie komplexer Verträge“-Forscher wurden ausgezeichnet.

Einsteins Energieformel

2016-10-11 (db finanzwelt) Die Stockholmer Nobelpreis-Jury verlieh 2016 die begehrte Auszeichnung an die in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) lehrenden Wissenschaftler Oliver Hart (USA) und Bengt Holmström (Finnland). Die beiden Experten forschen und lehren am Massachusetts Institute of Technology (MIT, deutsch Institut für Technologie Massachusetts in Cambridge/USA) über komplizierte Verträge und Risiko-Management in der Praxis.

Die „Contract-Theorie“ hilft Menschen und Unternehmen herauszufinden, welche Summen für Versicherungen sinnvoll sind und hilft auf der anderen Seite Versicherten zu verstehen, weshalb diese als Versicherte bei einem Verlust oder Schaden nicht die komplette Leistung, sondern einen Abzug in Form eines Selbstbehaltes erhalten.

Ein Beispiel aus der Praxis hilft die Theorie der Wirtschafts-Nobelpreisträger 2016 zu verstehen:

„Wenn ich voll versichert bin, habe ich nicht so einen großen Anreiz vorsichtig zu fahren“, erklärt Tessa Bold, Wirtschaftswissenschaftlerin und Expertin für die „Contract-Theorie“ von der Universität Stockholm.

Professor Halmström zeige, wie Anreize und Risiken in einem Vertrag (Contract) ausgeglichen werden, während Professor Hart davon ausgehe, dass es vieles gibt, das nur schwierig in Verträgen festgehalten werden kann. Letzteres müssen dann Juristen und Gerichte klären.

Fazit: Verträge brauchen „Vertragsaushändler“, zu Deutsch „Makler“, dann müssen nicht hinterher die Gerichte zum Interessenausgleich bemüht werden. Die Nobelpreisträger empfehlen eine schlichte juristische Weisheit „Die Akte muss fertig sein, bevor es zum Rechtsstreit kommt.“ Das ist eine Herausforderung für Entwickler von Versicherungsverträgen und die tägliche Pflicht der Versicherungsmakler da die Interessen der Kunden und der Versicherer auszugleichen. Notfalls mit Risikovereinbarungen oder Klauseln. Schön dass es dafür den Nobelpreis gab.

Banken verleihen Regenschirme

Freitag, September 30th, 2016

Die Situation der deutschen Banken ist schon ein Kommentar wert. Die deutschen Banker sehen nur die Versicherer als Branche deren Geschäft das Risiko ist. Banker setzen da auf den Zins und Wetten.

2016-09-30 (db finanzwelt) Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt klar, dass sie nicht mehr daran denke der Deutschen Bank oder anderen Instituten bei einer Schieflage mit Geldern der Steuerzahler zu helfen. Die Chefin des mächtigen Weltwährungsfonds Christine Lagarde sagt nüchtern und eindeutig:

„Die Deutschen Bank sei zurzeit zwar das größte Risiko für die Finanzstabilität. Doch sehe sie zurzeit keine absolute Notwendigkeit für eine Intervention“.

Neben den künstlichen Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank bringt die mächtigen Frauen aus der Politik und der Bankenwelt die Situation auf den Punkt.

Noch nie war die Unsicherheit im Bankensystem in Deutschland so hoch wie jetzt. Dafür gibt es, abgesehen von der anhaltend schwachen Kapitalisierung vieler Institute, Warnhinweise wie die Ausweitung der Credit-Spreads der Banken, die hohe Volatilität an den Märkten sowie eben die Fokussierung aller Sorgen auf ein Institut, die Deutsche Bank.

Bankberater versagen als Verkäufer
Was ist los bei den Banken, der letzten Branche die in teuren Filialen auf Kunden als Bittsteller wartet, die dann eine Schalterbeamtin oder Schalterbeamter, getarnt in der Rolle als „Berater“ alles verkauft was der Bank Rendite oder Gebühren einbringt?
Die Situation ist historisch neu: die Banken müssen wettbewerbsfähige Strukturen schaffen, sich gegen mögliche Angriffe branchenfremder Anbieter rüsten. Die größte Gefahr droht von den Kunden, die sich zunehmend an digitale Informationen und Service gewöhnen.

Allianz bedroht Banken
Die größte Gefahr droht den Banken aber aus der verwandten Branche der Versicherer und Bausparkassen. Diese Finanzdienstleister könnten neben der Abwicklung von Prämien für Versicherungsdeckungen und Kredittilgungen auch andere Dienste anbieten, wie zum Beispiel die Allianz-Lebensversicherung, eine Tochter der Allianz SE, mit ihrem „Geld-Park-Konto“. Zunehmend fallen klassische Kredite zum Beispiel für Auto oder Möbelkauf weg, weil die Hersteller ihren Absatz selber finanzieren.

Sparkassen sind Gebühren-Haie
Die Sparkassen erhöhen jetzt die Gebühren statt Personal abzubauen oder kundenfreundlich zu helfen, die Deutsche Bank muss Milliarden Euro an die Amerikaner überweisen, die Abenteuer in der Bankenwelt beginnen aktuell erst. Der Hintergrund ist so einfach, wie auch leider wahr:
Risiko ist etwas womit Banker überhaupt nicht umgehen können. Sie haben gelernt: bei schlechtem Wetter keine Kredite als Schirme zu vergeben, und bei schönem Wetter Regenschirme verleihen zu wollen. (db)

DiVana – Das neue wondermag

Montag, September 26th, 2016

DiVana #09

wondermag von fgbraun.de

DiVana #9 ist das Magazin für den alltäglichen Umgang mit Risiken. Das Risiko eines Pflegefalls wird aus der Sicht eines Betroffenen gezeigt mit Hinweisen aus einer Studie zu den Pflegeberufen. Risiken von Manipulationen sind ein anderes Thema, weil Techniken der Manipulation nicht nur auf uns wirken sondern auch von uns ausgehen. Be wonderful! – Digital, verbal und analog – DiVana-Spirit.  

Wondermags EurAssMus September 2016

Mittwoch, September 21st, 2016

EurAssMus 09/2016

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EURASSMUS berichtet in dieser Ausgabe über die riskante Lotterie im Erbfall bei den Lebensversicherungen, die Herausforderungen durch Roboter und digitale Prozesse in der Arbeitswelt. Nichts ist spannender wie Wirtschaft und Risiken. 

EurAssMus August 2016 – Magazin für Risiko-Management

Dienstag, August 2nd, 2016

EurAssMus 07/2016

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Die neue Ausgabe von EurAssMus berichtet über die Veränderung der Assekuranz und Banken durch Big Data und die Digitalisierung.
Kritisch werden Fintech und Insuretech angesprochen, aber auch die Risiken im Vertrieb der Banken analysiert.

Be wonderful! – EurAssMus ist erschienen

Freitag, Juni 17th, 2016

EURASSMUS

wondermag von fgbraun.de

Nichts ist spannender wie Risiko. Europäisches Assekuranz Management und Service sind nicht nur in lokalen Märkten unterwegs sondern global im Fluss. Immer nah – immer da. Jeden Monat neue Beispiele aus der Praxis für die Praxis.