Archive for the ‘Sachwerte’ Category

Hoffentlich Allianz versichert – oder Aktionär

Donnerstag, Juli 27th, 2017

Gute Aktien für die Sicherheit

André Kostolany lehrte Dietmar Braun „die beste Sicherheit sind gute Aktien“. /Foto: © db media Dietmar Braun


Allianz hebt ihre Ziele für dieses Jahr an. Der Marktführer erwartet Kunden und Aktionäre erfreuen zu können. Selbst wer nicht Kunde ist, sollte über die Allianz Aktie nachdenken.

Die Allianz Gruppe hat im zweiten Quartal 2017, basierend auf den vorläufigen Zahlen, ein operatives Ergebnis von 2,9 Milliarden Euro nach 2,4 Milliarden Euro im Vergleichsquartal des Vorjahres erzielt. Das entspricht einem Anstieg von satten 23 Prozent.

Der Gesamtumsatz stieg im zweiten Quartal 2017 um 2,0 Prozent um eine halbe Milliarde Euro, von 29.402 auf 29.994 Millionen Euro. Der auf die Allianz-Aktionäre entfallende Quartalsüberschuss stieg um 83,4 Prozent von 1,1 auf 2,0 Milliarden Euro. Der Steuersatz sank auf 27 Prozent von 33 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Die Geschäftsergebnisse verbesserten sich beim Marktführer nach den vorgelegten Trends und Zahlen im zweiten Quartal 2017 über alle Segmente hinweg.

Bonität macht Sachversicherer vertrauenswürdig

In der Schaden- und Unfallversicherung stieg das operative Ergebnis um 28,0 Prozent von 1,1 auf 1,4 Milliarden Euro. Der Gesamtumsatz erhöhte sich im zweiten Quartal 2017 um 0,6 Prozent auf 11,685 (11,611) Milliarden Euro.

Die Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) verbesserte sich von 96,4 auf 93,7 Prozent.

Der Anteil an Schäden aus Naturkatastrophen betrug ein Prozent nach 4,4 Prozent im zweiten Quartal letztes Jahr.

Die Allianz ist Partner und Kümmerer für Versicherte

Die Abwicklungsquote fiel von 6,5 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 3,8 Prozent im zweiten Quartal 2017, während sich die zugrunde liegende Schadenquote um 1,7 Prozentpunkte verbesserte.

Von wegen die Lebensversicherung ist tot

In der Lebens- und Krankenversicherung erhöhte sich das operative Ergebnis um 12,0 Prozent von 1,0 auf 1,1 Milliarden Euro. Der Barwert der neuen laufenden Bruttoprämien stieg um 2,8 Prozent von 13.240 auf 13.606 Millionen Euro. Die Neugeschäftsmarge erhöhte sich im zweiten Quartal 2017 auf hoher Basis von 2,6 auf 3,4 Prozent.

Risiko-Manager als Vermögensverwalter

Im Bereich Asset Management stieg das operative Ergebnis um 16,8 Prozent von einer halben Milliarde Euro auf 584 Millionen Euro. Das für Dritte verwaltete Vermögen erhöhte sich bis zum Ende des zweiten Quartals 2017 im Vergleich zum zweiten Quartal 2016 um 7,6 Prozent auf 1.406 Milliarden Euro. Die Nettomittelzuflüsse Dritter erreichten 55 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2017.

Für das Gesamtjahr erwartet die Allianz nun, dass das operative Ergebnis am oberen Ende der Zielspanne von 10,8 Milliarden Euro, plus oder minus 500 Millionen Euro, liegen wird, vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse, Krisen oder Naturkatastrophen.
Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund einer aktualisierten Definition des operativen Ergebnisses und einer Rechnungslegungsänderung, wie bereits im ersten Quartal des Jahres geschildert, angepasst.

Die Allianz macht es spannend

Die Allianz wird weitere Details zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr 2017, wie angekündigt, am 4. August 2017 veröffentlichen. Darauf werden nicht die Allianz Aktionäre blicken, sondern auch die Branche, deren Ergebnisse wie Rundungsziffern wirken.

Fazit: Wer noch einen Versicherer für das Depot sucht, sollte über die Allianz nachdenken. Für die Fans der Automobil-Branche sollten sich die Gedanken um die Daimler Bank drehen, das könnte ein neuer Stern am internationalen Banken-Himmel werden. Die Daimler Bank ist zwar nicht die Deutsche Bank, aber vielleicht gerade deswegen immer eine Alternative. (db)

Eigenheim gefragt – Wüstenrot setzt auf Makler

Mittwoch, Juli 19th, 2017

Wüstenrot setzt auf Makler

Wüstenrot setzt rund ums Eigenheim auf Makler /Foto: © db media Dietmar Braun


Trotz Knappheit der Angebote im Immobilien-Markt hat die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI), die bundesweite Immobilienmaklergesellschaft der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W AG), ihre Leistung im ersten Halbjahr 2017 gesteigert.

Im Kerngeschäft Immobilienvermittlung stieg das Volumen der verkauften und vermitelten Obkekte um 36 Millionen Euro auf 203 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 21,5 Prozent und ist zugleich das höchste jemals erzielte Halbjahresergebnis.

Deutliche Zuwächse gab es bei Finanzdienstleistungslösungen die im Rahmen der Immobilien-Verkäufe den Käufern angeboten wurden.
Bei den Baufinanzierungen, erhöhte sich das Vermittlungsvolumen um neun Millionen Euro auf die neue Bestmarke von 29 Millionen Euro. Die Provisionserlöse der gesamten Vermittlungstätigkeit betrugen knapp 8,9 Millionen Euro. Das entspricht einer Steigerung von 17 Prozent.

Neue Vertriebswege helfen

Die positive Geschäftsentwicklung profitierte besonders vom 2016 eingeleiteten Ausbau der Vertriebswege. Besonders der Ausbau der Immobilien-Makler und die Kooperation mit Pools und Versicherungsmakler-Organisationen tragen Früchte und werden zukünftig gestärkt.

„Wer im hart umkämpften Markt wachsen will, muss neue Potenziale erschließen. Mit rein organischem Wachstum ist das nicht zu schaffen“, sagt Jochen Dörner, Geschäftsführer der WI.

Die WI hat 2016 damit begonnen, ihr Maklergeschäft in den Außendienst der Württembergischen Versicherungen als eigenen Vertriebsweg zu integrieren. Die Maklerorganisation ist auf 160 Maklerinnen und Makler gewachsen, was einem Plus von rund 13 Prozent entspricht. Der Ausbau fand zunächst im Vertrieb der Württembergischen Versicherungen statt. Bis Mitte 2017 wurden 27 neue Makler gewonnen, die dem Vertrieb der Württembergischen zugeordnet sind. 133 der 160 Makler gehören zum Vertrieb von Wüstenrot.
Die 27 Makler im Versicherungs-Außendienst der Württembergischen sind auf gleicher Vertragsbasis wie die Wüstenrot-Makler tätig und haben bereits in der Einarbeitungsphase einen ersten Wachstumsbeitrag geliefert: Das vermittelte Objektvolumen stieg von Null auf 17 Millionen Euro.

Mitte 2016 wurde auch der Bereich „Neubau/Bauträger und Investoren“ zu einem eigenen Vertriebsweg installiert. Hier sind alle vertrieblichen Aktivitäten rund um Neubauverkäufe für Bauträger und Investorengeschäfte gebündelt. Im ersten Halbjahr 2017 wurden Immobilien im Wert von 39 Millionen Euro vermittelt. Eine große Vermittlung eines Wohn- und Geschäftshauses in Berlin mit einem Volumen von 21 Millionen Euro ragt dabei besonders heraus.

Start von drei weiteren Kooperationen

Zudem sind 2017 drei neue Kooperationen gestartet. Damit verfolgt die WI weiter konsequent das Ziel, neue Potenziale für das Maklergeschäft zu erschließen.

So wurden die seit längeren bestehenden beiden Kooperationen der Wüstenrot Bausparkasse mit dem dbb Vorsorgewerk in Berlin und dem Finanz- und Vermögensberater Plansecur aus Kassel auf das Gebiet der Immobilienvermittlung der WI ausgedehnt.
Rund 1,3 Millionen Mitglieder des dbb Beamtenbund und Tarifunion und 60.000 Kunden von Plansecur haben künftig einen Zugang zum bundesweiten Immobilienangebot der WI. Kunden und Ansprechpartner werden regional vor Ort von den WI-Maklern betreut.

Außerdem werden mit der Zustifter-Rente der kirchlich gemeinnützigen Stiftung Liebenau zukünftig gezielt Seniorenhaushalte angesprochen, die ihre Immobilie zu Lebzeiten verrenten möchten. Die Stiftung ist Träger zahlreicher Einrichtungen und Dienste der Alten- und Behindertenhilfe und bietet seit 15 Jahren Verrentungen an.

Neue Berufszulassungsregeln bringen wenig

Von den neuen staatlichen Berufszulassungsregeln ist WI-Chef Dörner enttäuscht. Statt eine fachliche Eignung abzulegen, müssen sich Immobilienmakler nun alle drei Jahre für 20 Stunden fortbilden.

„Die Hoffnungen auf einen Qualitätssprung der Maklerbranche haben sich leider durch den Wegfall des Sachkundenachweises nicht erfüllt. Die neuen, deutlich abgespeckten Anforderungen erfüllen nicht die Ansprüche an ein professionelles Makler-Berufsbild“, so Dörner.

Für die WI ist das Grund und Ansporn zugleich weiter auf Fortbildung zu setzen. Aufbauend auf dem Lehrgang Immobilienvermittler (IHK) gibt es Fachmaklerlehrgänge, die sich am konkreten Kundenbedarf orientieren. So werden zum Beispiel die Themen Immobilienvererbung, -verrentung und Neubau über das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs-und Immobilienwirtschaft (EBZ) gelehrt und geprüft.

Positive Prognose fürs Eigenheim

Die WI geht für das Gesamtjahr 2017 von einem deutlichen Umsatzwachstum aus. Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden ist bei den Deutschen weiterhin ungebrochen.
Niedrige Zinsen begünstigen trotz der gestiegenen Preise weiter den Erwerb. Voraussetzung für die positive Prognose ist, dass sich die Rahmenbedingungen nicht wesentlich verschlechtern.
Von der Zusammensetzung der zukünftigen Bundesregierung wird abhängen, ob Regulierung oder Wachstumsanreize im Fokus stehen. Die Förderung des Wohnungsbaus in der nächsten Legislaturperiode ist aber aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes grundsätzlich zu erwarten.

Der Vorstandsvorsitzende der Wüstenrot Bausparkasse Bernd Hertweck, brachte die Gemeinsamkeit zwischen Immobilien-Makler, Versicherungsbedarf und Leistungen einer Bausparbank zusammen auf einen Punkt: „Für die Menschen zählt alles rund ums Eigenheim und dort lebenslang leben zu können als die Vorsorge für das Alter schlechthin.“

Hertweck ist als Sprecher der ARGE der Bausparkassen in Baden-Württemberg ein ehrenamtlicher Botschafter für den Eigenheim-Gedanken und dessen Förderung. In der ARGE bündeln sowohl die öffentlich-rechtlichen, die genossenschaftlichen und die privaten Bausparbanken ihre Interessen und werden dabei von verbundenen Versicherern unterstützt.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Neue App für Autos – BGV testet Mehrwerte

Montag, Juli 17th, 2017

BGV testet KfZ-App

Ob auf Reisen, beruflich oder privat hilft KFZ-App. /Foto: © db media


Die Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen hat mit dem Münchner Start-up ThinxNet eine Kooperation geschlossen, um neue Tariflösungen für die moderne Kraftfahrtversicherung zu testen.

Als Teil der digitalen Agenda öffnet die Versicherungsgruppe BGV / Badische Versicherungen aus Karlsruhe mit dem Angebot TankTaler der ThinxNet GmbH für ihre Kunden den Weg in Richtung mit dem Versicherer verbundenem Fahrzeug. Mit dem TankTaler-Stecker und der mitgelieferten App wird fast jedes Fahrzeug zum Connected Car.

BGV-Versicherte profitieren durch die Kooperation zukünftig unter anderem von Funktionen wie einem automatischen Notruf oder einer integrierten Schadensmeldung.

Beide Unternehmen schauen gespannt auf die gemeinsame Zukunft. Oliver Götz, Executive Chairman der ThinxNet GmbH, sieht die Kooperation als „Wiege der Innovation, welche Versicherungen revolutionieren wird”.

„Die Ziele unserer Unternehmen passen sehr gut zusammen: Wir wollen die Verkehrssicherheit und ökologisches Fahren fördern. Gemeinsam mit ThinxNet wollen wir neue Maßstäbe in der Mobilität und in der Kfz-Versicherung setzen“, sagt Raimund Herrmann, Vorstandsmitglied des BGV, zur neuen Kooperation.

Neues nutzungsorientiertes Angebot
Der BGV möchte dazu im kommenden Jahr eine an der Fahrzeugnutzung orientierte Lösung auf den Markt bringen. Der Versicherte kann dabei die Höhe der Versicherungsprämie selbst bestimmen – einfach durch die Menge an Kilometern, die er monatlich mit einem Fahrzeug fährt. Dadurch wird er finanziell belohnt, wenn er dieses Auto stehen lässt.

„Das ist in etwa so wie bei der Handyrechnung: Es gibt einen monatlichen Sockelbeitrag. Der Rest richtet sich ausschließlich nach dem Verbrauch, also danach, wie viel der Kunde fährt“, erklärt Herrmann. Natürlich bezieht sich diese Aussage nur auf ein einziges Handy oder ein Fahrzeug.

Der faire und flexible Kfz-Versicherungstarif wird mit den von der ThinxNet GmbH erfassten Daten möglich. Die Innovation „Pay per Use” stellt die Bedürfnisse der Kunden in den Fokus.
Der Datenschutz nach den strengen deutschen Datenschutzgesetzen sei dabei die Devise des Münchner Start-ups.

„Wir wollen ausdrücklich keinen Tarif, der die Fahrweise sanktioniert, denn wir wollen keinerlei Daten über das Fahrverhalten sammeln“, betont Herrmann.
Das Fahrverhalten habe ja in der Realität etwas mit den Fahrern zu tun und nicht mit den genutzten Fahrzeugen. Außerdem könne ein und dasselbe Fahrzeug von mehreren Fahrern genutzt werden.

Das Produkt TankTaler der ThinxNet GmbH verwandelt mit der gleichnamigen App und einem OBD2-Stecker jedes Auto in ein Fahrzeug mit Mehrwerten bei der Ortung, im Konsum von Sprit und im Schadensfall.

Aus den gelieferten Informationen wird eine Vielzahl von Funktionen rund um das Auto angeboten. Neben Fahrzeugstandort, gefahrene Strecken und ausgewerteten Fahrstatistiken in der App sparen TankTaler-Nutzer durch das Sammeln von TankTalern beim Tanken an ausgewählten Tankstellen und vielen weiteren Aktionen. Außerdem ist das Bezahlen mit dem Smartphone direkt an der Zapfsäule mit der TankTaler App binnen Sekunden möglich.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Botschafter für Eigenheimkultur

Mittwoch, Juni 28th, 2017

Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender Wüstenrot Bausparkasse AG, © Andy Ridder, Portraits Wüstenrot Ludwigsburg

Wohnen und Eigenheim sind ein menschliches Grundbedürfnis. Den Traum von den eigenen vier Wänden haben vor allem Baden-Württemberger realisiert. Das eigene Heim dient dem Wohlgefühl.

(db finanzwelt) Den aktuellen Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen (ARGE) übernimmt ab Juli 2017 Bernd Hertweck. Hertweck ist Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse AG mit der Firmenzentrale in Ludwigsburg, der zweitgrößten privaten Bausparkasse in Deutschland.

Botschafter im Bauspar-Musterland
Der ARGE gehören neben der Wüstenrot Bausparkasse AG die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, die Deutsche Bausparkasse Badenia AG und die LBS Landesbausparkasse Südwest an. Nicht ohne Grund sind diese Marktführer des deutschen Bausparens im Südwesten der Bundesrepublik beheimatet: Baden-Württemberg ist das Bauspar-Musterland. Hier lebt die Hälfte aller Bausparer in Deutschland und mit der höchsten abgeschlossenen durchschnittlichen Bausparsumme liegen die Baden-Württemberger klar an der Spitze aller Bundesländer.

Gemessen an wesentlichen Kenngrößen wie Neugeschäft, Vertragsbestand und Zahl der Kunden erreichen die Bausparkassen im Ländle als Gruppe bei den Marktanteilen bundesweit jeweils mehr als 50 Prozent und spielen somit quasi in einer eigenen Liga. Anders formuliert: Die vier in der Arbeitsgemeinschaft der Baden-Württembergischen Bausparkassen organisierten Institute bringen mehr Neugeschäft und Kundenbestand auf die Waage als die anderen 16 privaten und öffentlich-rechtlichen Bausparkassen in Deutschland zusammen. Mit dieser Bedeutung sind die Institute ein integraler Bestandteil des Finanzplatzes Stuttgart.

Wohnen und Eigenheim als Kernthema
Die Arbeitsgemeinschaft steht im Dialog mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppen – unter anderem der Politik – zu Themen, die unmittelbar oder mittelbar für die Schaffung von Wohneigentum als Baustein eines soliden Vermögensaufbaus, einer sicheren privaten Altersvorsorge und für gesellschaftliche Stabilität relevant sind. Dabei behandelt sie Fragen des zeitgemäßen Wohnungsbaus, des demografischen Wandels und der privaten Vorsorge ebenso wie der energetischen und altersgerechten Immobilienmodernisierung.

Breite Anerkennung gefunden haben die Initiativen und Veranstaltungen der Arbeitsgemeinschaft zu verschiedenen Themenstellungen im Bereich Bauen, Leben und Wohnen sowie das Format „Bausparkassen-Lounge“ unterstützt von Stuttgart Financial im Rahmen der Finanzwoche Stuttgart. (db)

Neues DiVana online

Montag, März 13th, 2017

DiVana 03/2017

wondermag von fgbraun.de

Ist das Leben durch die Hilfsmittel der digitalen Technik nur noch ein Schaufenster? Ja und Nein. Mehr Möglichkeiten liefern Risiken und Chancen. DiVana zeigt was geht und was zu meiden ist.

EurAssMus 12/2016 am Kiosk

Freitag, Dezember 2nd, 2016

EurAssMus 12//2016

wondermag von fgbraun.de

Das Risiko-Management Online-Magazin EurAssMus richtet in der Ausgabe Dezember 2016 den Fokus auf Risiken rund um die Digitalisierung bis zu einer Lösung um absolut sicher vor digitaler Spionage zu kommunizieren.

DiVana #10 – Risiko, Luxus, Philosophie – Be wonderful! Read your copy

Montag, Oktober 24th, 2016

DiVana #10

wondermag von fgbraun.de

Risiken unserer Zeit sind nur teilweise neu. Vieles was uns im Alltag begegnet ist zu handhaben. Wo lassen Sie denken? Es lohnt sich selber nachzudenken und zu reflektieren, was wahr oder unwahr, was richtig und was falsch ist. Roboter arbeiten noch steuerfrei, zahlen keine Sozialversicherung, aber hat das Folgen?

DiVana – digital, verbal, analog – Risiko und Luxus

Dienstag, Oktober 11th, 2016

DiVana #09

wondermag von fgbraun.de

DiVana #9 ist das Magazin für den alltäglichen Umgang mit Risiken. Das Risiko eines Pflegefalls wird aus der Sicht eines Betroffenen gezeigt mit Hinweisen aus einer Studie zu den Pflegeberufen. Risiken von Manipulationen sind ein anderes Thema, weil Techniken der Manipulation nicht nur auf uns wirken sondern auch von uns ausgehen. Be wonderful! – Digital, verbal und analog – DiVana-Spirit.  

DiVana – Das neue wondermag

Montag, September 26th, 2016

DiVana #09

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DiVana #9 ist das Magazin für den alltäglichen Umgang mit Risiken. Das Risiko eines Pflegefalls wird aus der Sicht eines Betroffenen gezeigt mit Hinweisen aus einer Studie zu den Pflegeberufen. Risiken von Manipulationen sind ein anderes Thema, weil Techniken der Manipulation nicht nur auf uns wirken sondern auch von uns ausgehen. Be wonderful! – Digital, verbal und analog – DiVana-Spirit.  

Wondermags EurAssMus September 2016

Mittwoch, September 21st, 2016

EurAssMus 09/2016

wondermag von fgbraun.de

EURASSMUS berichtet in dieser Ausgabe über die riskante Lotterie im Erbfall bei den Lebensversicherungen, die Herausforderungen durch Roboter und digitale Prozesse in der Arbeitswelt. Nichts ist spannender wie Wirtschaft und Risiken.