Archive for the ‘Studien’ Category

125 Jahre Conti – München feiert

Montag, August 14th, 2017

125 Jahre Conti

Dr Helmut Hofmeier, Vorstand des Versicherer Continentale Leben /Foto: Conti db media


Aus einer Selbsthilfeorganisation der Münchener Stadt- und Marktschreiber ist bis heute ein großer und substanzstarker Lebensversicherer geworden. Kein Krieg oder Finanzkrise konnte das verhindern oder behindern. Die Continentale ist verlässlich und hat in 125 Jahren das Vertrauen verdient.

Die Continentale Lebensversicherung feiert heute in der Weltstadt der Herzen ihr 125-jähriges Jubiläum. Am 14. August 1892 wurde sie in München von den Stadt- und Marktschreibern als „Pensionsverein“ mit 193 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Heute ist sie eine substanzstarke, feste Größe im deutschen Versicherungsmarkt mit heute 750.000 Verträgen.

Die Continentale Lebensversicherung bot als einer der ersten Versicherer die Berufsunfähigkeitsversicherung und setzte zeitig auf fondsgebundene Lebensversicherungen mit einer großen Auswahl an Publikumsfonds. Heute ist die Continentale einer der wenigen Lebensversicherer, die nach wie vor Lösungen in der Sparte Leben mit im Marktvergleich hohen und nicht veränderbaren Garantien anbieten.

In der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist sie ein zuverlässiger Partner mit ausgezeichneten Lösungen und umfassenden Service-Angeboten für Unternehmen und Belegschaft.

6,9 Milliarden Euro an Kapitalanlagen insgesamt, 881 Millionen Euro Leistungen für die Versicherten und eine große Substanzstärke, die durch verschiedene Kennzahlen belegt wird, das zeichnet den Jubilar aus München aus.

„Schon die Tatsache, als Lebensversicherer so lange zu bestehen, ist ein Grund zur Freude. Wir aber blicken gleichzeitig auf eine sehr positive Geschäftsentwicklung.“ Denn in den vergangenen Jahren ist das Unternehmen stets stärker gewachsen als die Branche. Ich bin stolz darauf, dass uns dies durch Geschäft gegen laufenden Beitrag mit nachhaltig und verlässlich kalkulierten Produkten gelungen ist. Dies macht uns zu einem zuverlässigen Partner für Kunden und Vermittler“, erläutert Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund.

Kriege und Finanzkrisen überlebt
Nach einer durch zwei Weltkriege und eine verheerende Wirtschaftskrise geprägten schwierigen Anfangszeit wuchs der Pensionsverein seit den frühen 50er Jahren kontinuierlich. Früh bewiesen die Verantwortlichen Weitblick und schlossen 1952 einen Organisationsvertrag mit der Continentale Krankenversicherung a.G. Gemeinsam bildeten die beiden Versicherungsvereine die Basis für den Continentale Versicherungsverbund. Bis heute ist die Lebensversicherung eine tragende Säule des Konzerns, die ihre Innovationskraft aus der Verknüpfung von Tradition und Fortschritt gewinnt.

In der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Continentale Lebensversicherung eines der wesentlichen Unternehmen – mit einem Marktanteil von mehr als 6 Prozent im Neugeschäft.

Das Wachstum beruht auf nachhaltig kalkulierten biometrischen Lösungen zu angemessenen Prämien.

„In mehr als 60 Jahren mussten wir die eingangs kalkulierten Nettobeiträge kein einziges Mal erhöhen. Auch 2017 sind die Beiträge stabil geblieben, obwohl der Rechnungszins gesenkt wurde“, betont Dr. Hofmeier. Kaum ein Risikomanager oder Aktuar der Lebensversicherer kann das Gleiche so heute aussagen.

Noch ein Anbieter mit vollständiger Produktpalette
Verbunden mit ihrer ausgeprägten Substanzstärke gehört die Continentale Lebensversicherung zu den wenigen Versicherern im deutschen Markt, die nach wie vor eine vollständige Produktpalette anbieten. Die Substanzstärke wird unter anderem dadurch belegt, dass das Unternehmen die Solvency II-Anforderungen bei Weitem übererfüllt – auch ohne Übergangsmaßnahmen.

„Wir sind sehr gut aufgestellt und gehen unseren Weg konsequent weiter: Ab dem 1. September 2017 erweitern wir unser Angebot um eine transparente und marktfähige kapitaleffiziente Klassik“, so Dr. Hofmeier mit Blick auf die verbleibenden Monate im Jubiläums-Jahr 2017. Die Branche der Lebensversicher lebt.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Tor zur modernen Geldanlage – Robo-Advisors

Freitag, August 11th, 2017

Expertin für Robo-Advisor

Sarah Naegele, Ginmon Expertin für Robo-Advisors /Foto: © Ginmon


Eine Analyse der Kundenstruktur des Frankfurter Robo-Advisors Ginmon zeigt, dass 84 Prozent der Anleger, Männer und lediglich 16 Prozent Frauen sind. Das Verhalten der beiden Geschlechter zeigt große Unterschiede in Sparformen und persönlicher Risiko-Auswahl.

Die Analyse bestätigt, dass digitale Geldanlage am Kapitalmarkt noch immer primär von Männern betrieben wird. Frauen holen jedoch auf. Ein Vergleich zwischen 2016 und 2017 zeigt, dass vor allem junge Frauen mit Hilfe von automatisierten Ratgebern zunehmend aktiv werden.

„Der Altersdurchschnitt bei Frauen liegt mit 38 Jahren 6 Jahre unter dem der Männer“, so Sarah Naegele, Investment Analystin bei Ginmon.

Die Daten zeigen, dass Frauen automatisierten Ratgeber anders nutzen als ihre männlichen Mitsparer. Die Wahrscheinlichkeit, sich für kontinuierliche Einzahlungen mittels Sparplan zu entscheiden, ist bei Frauen mit 88 Prozent höher ausgeprägt als bei Männern, bei denen der Anteil der Sparplan-Betreiber mit 79 Prozent darunter liegt. Mehr als ein Viertel der Männer bevorzugt die Einmalzahlung bzw. unregelmäßige Einzahlungen.

„Bei dem Versuch durch Ein- und Auszahlungen die Rendite zu erhöhen, lassen Männer häufig Emotionen in die Investmententscheidung miteinfließen. Frauen hingegen berücksichtigen Anlegertipps stärker und vertrauen mehr dem emotionsfreien Ansatz von Robo-Advice. Damit erwirtschaften sie insgesamt höhere Renditen“, erläutert Naegele die Unterschiede.

Diese unterschiedlichen Grundeinstellungen führen auch dazu, dass sich Frauen tendenziell in eher sicherheitsorientierten Risikoprofilen einstufen; hier überwiegt die Risikoklasse 6, während sich Männer mit Wahl der Klasse 7 im Schnitt einen etwas renditeorientierteren Ansatz wählen.

Interessant ist der Blick auf die Berufsfelder. Die bei beiden Geschlechtern am häufigsten vertretenen Branchen sind die Finanzbranche, die Rechts- und Steuerberatung und das Gesundheitswesen. Vor allem die Berufsgruppe der Informatiker ist im letzten Jahr massiv angestiegen.

„Es klingt einleuchtend, dass sich vor allem Informatiker für die Digitalisierung der Geldanlage mit Hilfe von verlässlichen Automatismen begeistern können. Bei den Beratungs- und Gesundheitsberufen ist vermutlich eher der Zeitmangel ausschlaggebend“, erklärt Naegele.

Gerade bei Zeitmangel, aber dem Bedarf für eine individuelle und kompetente Beratung erscheint die Robo-Advisor-Lösung als eine kostengünstige Alternative zu den Verkaufsberatern klassischer Banken.

Dietmar Braun (db)

Urlaub mit Hund – Haftung für Tiere

Donnerstag, August 10th, 2017

Die beste Tierversicherung

Darüber reden seit 2015 die Hunde – wie sind wir versichert? /Foto: db Media Dietmar Braun


Die Gothaer Versicherungen melden heute aktuell in der Urlaubszeit eine forsa-Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung aus dem Jahr 2015.

Vor über zwei Jahren ergab die Studie der Gothaer Versicherungen dass 40 Prozent der Hundebesitzer ihren Hund grundsätzlich mit in den Urlaub nehmen. 22 Prozent nehmen ihr Tier manchmal mit, 28 Prozent lassen es grundsätzlich zu Hause.

Beliebte Reiseziele sind beispielsweise Nord- und Ostsee: 56 Prozent der Hundebesitzer, die ihren Hund mit in den Urlaub nehmen, bevorzugen Strandurlaub im Norden, 37 Prozent zieht es in die Berge. Deutlich weniger, nämlich 19 Prozent, buchen einen Strandurlaub im Süden. Klar, denn die lange Anreise und die hohen Temperaturen machen den Vierbeinern zu schaffen.

Hat die zwei Jahre alte Umfrage, welche die Gothaer über zwei Jahre später zum Inhalt einer aktuellen Medienmitteilung Ende 2017 macht, noch einen aktuellen Wert? Vermutlich schon.

Die Menschen gehen nach wie vor in den Sommerferien in Urlaub und einige nehmen ihren Hund mit.

Ungewohnte Umgebung – ungewohntes Verhalten?
Mit großem Abstand ist die Ferienwohnung die beliebteste Unterkunft bei den Hundebesitzern. Rund 65 Prozent entscheiden sich für diese Variante. Aber was, wenn der Hund sich in der ungewohnten Umgebung ungewöhnlich verhält? Wenn der sonst so gehorsame Vierbeiner beispielsweise nicht mehr auf die Kommandos seines Herrchens hört?

Jeder zehnte Hundebesitzer sorgte sich im Jahr 2015 darum, dass sein Hund aggressiv gegenüber fremden Personen oder anderen Hunden wird bzw. dass ihr Hund Schäden oder Verunreinigungen in der Unterkunft verursacht. Das könnte laut der aktuellen Medienmitteilung der Gothaer auch über zwei Jahre später nach der forsa-Umfrage noch der Fall sein. So vermuten es zumindest Ende 2017 die Mitarbeiter in der Gothaer Pressestelle.

Halter haftet für Schäden, die der Hund anrichtet
Die Haftung muss stets der Tierhalter übernehmen. Der Hundehalter muss für sämtliche Schäden aufkommen, die das Tier anrichtet – auch im Ausland. Wer mit seinem Hund in den Urlaub fährt, sollte also gut versichert sein. Da reicht die normale Privathaftpflicht nicht aus.

„Egal, ob ein Hund einen Badegast verletzt, sich von der Leine losreißt und einen Verkehrsunfall verursacht oder das Sofa in der Ferienwohnung zerkratzt – in all diesen Fällen muss letztlich der Tierhalter für die Kosten aufkommen. Allein bei Schäden an der Einrichtung kann schnell ein Betrag in vierstelliger Höhe zusammenkommen“, sagt zu dem Thema Markus Wulfert, ein Mitarbeiter der Gothaer, in der aktuellen Medienmitteilung.

70 Prozent haben eine Tierhalterhaftpflicht
Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) sind nur 70 Prozent der sieben Millionen Hunde in Deutschland haftpflichtversichert. Insgesamt würden die Vierbeiner rund 100.000 Schäden im Jahr mit einem Schadenaufwand von etwa 80 Millionen Euro verursachen.

Dietmar Braun (db)

Die Fintech-Show ist vorbei – Zeit zu liefern

Dienstag, August 8th, 2017

Fintech müssen liefern

Die Träume sind vorbei – jetzt müssen die digitalen Boten endlich liefern. /Foto: db media Dietmar Braun


Einige Zeit wedelte der Schwanz mit dem Hund. Insure- und FinTechs wollten die etablierten Versicherer aus dem Markt drängen. Ein Unternehmer aus Berlin erklärte sogar, dass er mit Clark & Co Startups „am Fließband produziere“, die globale Giganten in der Assekuranz werden würden. Mit den Forderungen der Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) an die Rückstellungen und Risiko-Management für Leistungen kehrte Realität ein. Zeigen was wirklich geht ist gilt es jetzt, nicht nur beschreiben was gehen könnte, sondern Versprechen einlösen.

Die Realität und ein nüchterner Blick auf digitale Prozesse und Startup als Dienstleister haben vor allem die Rückversicherer der Assekuranz. Der Chef des weltgrößten Rückversicherers sieht die Chancen und Grenzen. „Insurtech ist eine Facette der Digitalisierung: ein Trend, der die Art und Weise, wie man Versicherungsgeschäft betreibt, wie der Kunde Versicherung erlebt, und wie Versicherungslösungen zum Kunden gelangen, grundlegend verändern wird”, sagt Joachim Wenning, CEO und Vorstandsvorsitzender der Munich Re, im Fachmagazin des Unternehmens.

Auch bei einigen Erstversicherern kehrt die Realität nach den überzogenen Shows und Forderungen für Investoren-Millionen der jungen Unternehmer von Fintech und Insuretech-Unternehmen die sehr in ihrer Art bei den Pitch dem früheren Neuen Markt ähnelten.

Oliver Bäte, Chef der Allianz SE, sagte aus der Sicht des Marktführers der Erstversicherer: „Im Fokus unserer Aktivitäten stehen unsere Versicherten und die Bedürfnisse der Kunden besser zu erkennen und zu bedienen. Digitale Prozesse können dabei helfen.“

So sagte im exklusiven Gespräch in Stuttgart der Vorstandsvorsitzende des Alte Leipziger-Hallesche Konzern Dr. Walter Botermann: „Sicher werden wir dem Vertrieb und den Kunden mehr Apps für Information und Kommunikation zur Verfügung stellen, aber unser Fokus liegt auf der langfristigen Verlässlichkeit und der Sicherung des Vertrauens unserer Versicherten auf ihre Kollektive.“ Die Aktuarin Wiltrud Pekarek ergänzte: „Wir verstehen uns als Kümmerer für Kunden, nicht nur als Abwickler im Schadens- oder Leistungsfall, sondern weit im Vorfeld über Prävention und Mehrwerte in der Beratungsfunktion als Versicherer, als Partner der Versicherungsmakler und des eigenen Außendienstes.“

Die Münchener Versicherer haben sich von dem Spezialversicherer die Bayerische bis zur Allianz als Marktführer zu einem Versicherungs-Hub zusammengefunden, der die Assekuranz mit den neuen digitalen Hilfsmitteln umbauen soll. Der bayerische Freistaat will einen solchen Hub unterstützen. Im Raum Stuttgart zeichnet sich ein Bausparkassen-Banken-Versicherungs-Hub ab, der digitale Banken nutzen will um Versicherungsleistungen rund ums Eigenheim nebst Vorsorge für die Bewohner zu bieten.

Der Botschafter für das Eigenheim, als Sprecher der ARGE der privaten Bausparkassen Bernd Hertweck, im Hauptberuf Vorstandsvorsitzender der Bausparkasse Wüstenrot sagte: „Vorsorge rund um das Eigenheim, vom lebenslangen Wohnrecht, Pflege bis zu einer zufriedenstellenden Rente, das wurde früher als Spießertum bezeichnet, heute nennen wir es Sicherheit und Vorsorge rund um das eigene Heim.“

Fazit: Es tut gut, dass nach langem Zögern die Besonnenheit der erfahrenen Risiko-Manager sich mit den Jungunternehmern der Digitalbranche zusammenschließt, um die Zukunft der Assekuranz und ihrer Versicherungskollektive gemeinsam zu sichern. Das entspricht dem Vertrauen der Versicherten in die Kompetenz und Verlässlichkeit der Branche. Versicherungskunden wollen sich nicht wirklich mit Versicherungsschutz und Bedingungen befassen oder diese gar vergleichen, wie selbsternannte Verbraucherschützer das immer wieder behaupten, Kunden wollen ihre Ängste und Sorgen gegen Prämie bei den Versicherern abladen und dafür im Bedarf solide Sicherheit für den Fall des Eintritt von Risiken oder Schäden. Einfach machen durch einfach machen – nicht mehr und nicht weniger.

Dietmar Braun (db)

Beste Krankenversicherung – AOK holt auf

Donnerstag, August 3rd, 2017

Die gesetzlichen Krankenkassen versorgen 90 Prozent der Bevölkerung. Da sich durch die gesetzliche Regelung der Leistungen wenige Unterschiede ergeben, läuft der Wettbewerb über zufriedene Versicherte, Service und zum Teil über Zusatzbeiträge und Extraleistungen.

(db finanzwelt 2017-08-03) Unbeirrt von unterschiedlichen Zusatzbeiträgen bescheinigen die Deutschen den gesetzlichen Krankenversicherungen gute Arbeit. Das ist das Ergebnis der Studie „Kundenloyalität bei Krankenkassen: Jede Interaktion ist eine Chance“ der internationalen Managementberatung Bain & Company.

Für die Studie hat Bain 3.300 gesetzlich Versicherte bei 18 großen Krankenkassen befragt. Danach legte die mit dem Net Promoter® Score (NPS®) messbare Loyalität in der Branche um 3 Prozentpunkte zu – auf plus 13 Prozent.

Die Zahl besonders loyaler Kunden, sprich der Promotoren, überstieg damit deutlich die der Kritiker. Allerdings gibt es teils große Unterschiede zwischen den Anbietern.

An der Spitze aus Sicht der Versicherten liegt die Techniker Krankenkasse (TK) mit einem NPS von 43,5 Prozent, trotz Einbußen gegenüber der letzten Studie aus dem Jahr 2013.

Danach folgt die AOK Plus, die ihren NPS auf 42 Prozent mehr als verdoppeln konnte.

Rang drei belegen die Knappschaft-Krankenkassen mit immerhin noch 34,5 Prozent.

Rangfolge der gesetlichen Krankenkassen /Grafik: Bain

„Die Anstrengungen vieler Krankenkassen, ihren Service auszubauen und die Digitalisierung voranzutreiben, zahlen sich aus. Loyale Kunden fördern wie kaum ein anderer Faktor das Wachstum der Versicherer“, sagt Dr. Christian Kinder, Bain-Partner und Co-Autor der Studie.

So basiert bei jedem Fünften ein Anbieterwechsel auf dem Rat eines Freunds oder Bekannten. Zudem empfehlen Promotoren ihre Krankenkasse fünf Mal häufiger weiter wie das die Kritiker tun. Insgesamt sind derzeit 20 Prozent, also nur noch jeder fünfte Versicherte, der gesetzlich Versicherten wechselbereit. 2013 waren es gut 25 Prozent, da war noch jeder Vierte bereit zum Wechsel.

Leistung als ein Loyalitätstreiber
Ein wesentlicher Auslöser für einen Kassenwechsel ist nach wie vor der Beitragssatz. Die Treiber für Kundenbegeisterung, und damit Loyalität zu einer Krankenkasse, sind hingegen insbesondere regelmäßige Interaktionen und Innovationen. Es folgen die Reputation des Anbieters und dessen Leistungen. Erst danach kommt die Höhe des Beitragssatzes mit dem Zusatzbeitrag.

Angesichts dieser Ergebnisse stehen die Krankenkassen vor drei Paradigmenwechseln:

1. Regelmäßige Interaktion zahlt sich aus
2. Kunden erwarten mehr digitale Services
3. Der Gesundheitsplattform gehört die Zukunft

Welchen Stellenwert regelmäßige Interaktionen haben, verdeutlicht ein weiteres Studienergebnis.
Einem durchschnittlichen NPS von 20,9 Prozent bei einem Kontakt in den vergangenen drei Monaten steht ein Wert von minus 12,6 Prozent gegenüber, wenn es mehr als zwei Jahre keine Berührungspunkte gab.

„Die Frequenz und auch der Anlass von Interaktionen haben entscheidenden Einfluss auf die Loyalität. Dank digitaler Kanäle verfügen die Krankenkassen nun über erheblich mehr Möglichkeiten für regelmäßige und wertschaffende Interaktionen als früher“, sagt Mareike Steingröver, Bain-Partnerin und Co-Autorin der Studie.

Digitale Kommunikation allein reicht nicht aus
Nur digitale Kommunikation wird den Versicherten auf Dauer jedoch nicht genügen. Schon heute erwarten jeweils mehr als 40 Prozent, dass sie Anträge und Rechnungen online einreichen, Bonusprogramme und Online-Dienste zu nutzen sowie Arztrechnungen einsehen können.

Darüber hinaus interessieren sie sich für Dienstleistungen wie einen Apotheken-Navigator oder Onlineterminvereinbarungen mit Ärzten.
Zudem würden mehr als die Hälfte den Aufbau einer zentralen Gesundheitsplattform begrüßen, die sämtliche Informationen bündelt – von Angaben zu geeigneten Ärzten und Apotheken über Bonusprogramme bis hin zur elektronischen Patientenakte. Nach Überzeugung von rund 70 Prozent der Befragten sind die gesetzlichen Krankenversicherer dafür die besten Betreiber.

Was Kunden sich digital wünschen

Was Kunden sich als digitalen Service wünschen. /Grafik: Bain

„Die Krankenkassen decken schon heute einen Teil der Anforderungen an eine Gesundheitsplattform ab. Zudem überschneidet sich ihre digitale Roadmap mit den Wünschen der Kunden“, so Bain-Versicherungsexpertin Steingröver.

Auf beiden Agenden stehen unter anderem die E-Akte, Telemedizin und die Nutzung vernetzter Geräte für die Diagnose und die Pflege in den eigenen vier Wänden.

Loyalität fördern, Wachstum steigern und Effizienz erhöhen
„Die gesetzlichen Krankenversicherer sind auf dem richtigen Weg. Nun geht es darum, die Chancen der Digitalisierung noch besser zu nutzen. Auf diese Weise können die Krankenkassen die Loyalität ihrer Kunden fördern, damit ihr Wachstum steigern sowie ihre Effizienz erhöhen – und so gleich in dreifacher Hinsicht profitieren. Das sollte sich kein Anbieter entgehen lassen“, ist Bain-Partner Kinder überzeugt.

Dazu dienen vor allem die Schaffung regelmäßiger Kontaktpunkte mit einem für den Kunden spürbaren Mehrwert, verstärkte Investitionen in die digitale Transformation und die richtige Balance zwischen mehr Service und angemessenem Preis.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Allianz als Kümmerer – im Kampf gegen Stress

Dienstag, August 1st, 2017

Die Allianz hat ihr Angebot für die betriebliche Krankenversicherung (bKV) verbessert. Eine aktuelle Studie zeigt den Bedarf auf. Arbeitnehmer brauchen Hilfe und Beratung bei Stress.

Eine Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland leidet unter Stress in ihrem Job. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Allianz Deutschland AG sind Alarmierende 71 Prozent. Die Mehrheit der Beschäftigten kennen aus dem Berufsalltag das Gefühl, größerer psychischer Belastung ausgesetzt zu sein, als dies gesundheitlich gut für sie wäre. Das bestätigt die aktuelle Ipsos-Umfrage. Befragt wurden 1000 Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 65 Jahren.

Hauptursachen für die Belastung sind für alle Befragten ein hohes Arbeitsaufkommen und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten. Auffällig sind die Unterschiede zwischen der Gruppe der jungen und der älteren Arbeitnehmern. Die Älteren gehen deutlich gelassener mit Stress um.

Ältere kompensieren Druck mit Gelassenheit und Routine
Tatsächlich fühlen sich junge Arbeitnehmer durch ihren Job gestresster als ihre älteren Kollegen. Die psychische Belastung ist bei vielen jungen Beschäftigten so hoch, dass 53 Prozent schon einmal in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt waren. Bei den Älteren sind es „nur“ 46 Prozent. Kein Wunder also, dass bereits 56 Prozent der Jungen mit dem Gedanken spielten, die Arbeitszeit zu reduzieren oder den Arbeitgeber zu wechseln, bei den Älteren sind es mit 39 Prozent deutlich weniger.

„Stress ist auch ein Zeichen einer beschleunigten Lebenswelt, und das betrifft verstärkt die junge Generation. Auch das Privatleben bietet oft keine Entspannung mehr, denn dank Facebook, WhatsApp und Co. sind viele permanent auf Abruf“, sagt die Studienautorin, Ärztin und Psychotherapeutin Dr. med. Nilufar Heydari.

Die Allianz als Kümmerer will hier den Versicherten helfen.

Permanent auf Abruf: Jüngere Berufstätige tun sich schwerer als ältere, mal abzuschalten – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

Allianz als Kümmerer

Stress am Arbeitsplatz – Allianz als Versicherer und Kümmerer will helfen. /Foto: Allianz istockphoto/fizkes

„Vielen fällt es heutzutage zwar generell schwer, abzuschalten. Die ältere Generation lässt sich aber nicht so schnell aus der Ruhe bringen“, so Allianz Expertin Heydari.

Das erklärt wohl auch, dass 50 Prozent der jungen Beschäftigten wegen zu hoher Belastung im Job schlechter schlafen. Bei den Älteren betrifft das mit 38 Prozent sehr viel weniger Arbeitnehmer.
Allianz Expertin Heydari weiß, dass ältere Arbeitnehmer privat deutlicher Prioritäten setzen, was ihnen in ihrer Freizeit wirklich wichtig ist und wo sie vielleicht nicht unbedingt „dabei sein“ müssen. Außerdem helfen ihnen Routine und Erfahrungen, die Belastungen im Job zu kompensieren.

Chefs können ihren Mitarbeitern helfen, gesund zu bleiben
Ältere Arbeitnehmer sind zwar gelassener als ihre jüngeren Kollegen, Stress und psychische Belastungen im Job betreffen aber alle Altersgruppen. Die große Herausforderung für Unternehmen ist, dies zu erkennen, um dem Betroffenen zu helfen, denn nur 26 Prozent der befragten Arbeitnehmer vertrauen sich ihrem Chef an.

Allianz Expertin Heydari empfiehlt Unternehmen, offen für die Probleme ihrer Mitarbeiter zu sein. Unternehmen müssten sich bewusst sein, dass ihre Mitarbeiter stärkeren psychischen Belastungen ausgesetzt sind als noch vor 20 Jahren. Wer als Chef diese Tatsachen im Hinterkopf habe und Hilfsangebote macht, trage schon viel zur Gesundheit in seinem Betrieb bei.

Auch eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) kann Chefs dabei helfen, sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu engagieren. Unterstützung bei seelischen Belastungen bietet etwa der Tarifbaustein „Vorsorge Extra“ der Allianz: Diese Versicherung leistet bei beruflichem Stress oder bei privaten Problemen einmal pro Jahr die Kosten für ein dreimonatiges telefonisches Coaching durch einen Spezialisten. Die psychologische Begleitung ist für den Mitarbeiter kostenlos und absolut vertraulich.

Weitere Infos zu einer „Krankenversicherung vom Chef“, die unter anderem bei psychischen Problemen helfen kann, findet man zum Beispiel auf der Website allianz.de.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Honorar als Vergütung für Risiko-Management

Freitag, Juli 28th, 2017

Mehr Auswahl bei Beratungsvergütung

(vlnr.) Christina Ott, Amela Turkmanovic, Prof.Dr. Matthias Beenken, Gerald Archangeli und Dietmar Braun diskutieren über Vergütung in der Assekuranz /Foto: db media Dietmar Braun


Honorarberatung ist ab 2018 kein Monopol mehr. Jeder Vermittlungsunternehmer kann gegen Honorar arbeiten. Die Kompetenz als Kümmerer wird entscheiden. Das ist fair und gut.

Mit der Versicherungsvertriebsrichtlinie IDD wird ab 2018 für aktive Versicherungsmakler und Vermittler der Weg in die umfassende Honorarberatung geebnet. Kunden und Versicherte haben ab dem Jahr 2018 bei der Vergütung für ihre Beratung und Betreuung die Auswahl zwischen der Vereinbarung einer Honorarvergütung oder Refinanzierung über Courtagen bzw. Provision. Die Honorarberatung bietet allen Beteiligten klare wirtschaftliche Vorteile – für den Berater wird die Haftung auf das Honorar begrenzt und der Kunde kann über die Höhe verhandeln.

Die Perspektive der Risikoträger, die Flexibilität der Deckungskonzepte und Nachhaltigkeit der Lösungen spielen in der Honorarberatung eine Rolle. Hier werden Nischenlösungen der Insuretech-Anbieter oder traditionelle Konzepte der Versicherer auf ihre Zukunftsfähigkeit in der Praxis getestet. Die Rolle der Vermittlungsunternehmen als Kümmerer für Kunden und Manager für Risiken wird durch die Wahl der Vergütung gemäß der IDD-Richtlinie gestärkt.

Die Gewinner sind die Verbraucher, da sie Honorare dauerhaft nur für kompetenten Rat bezahlen, das ist in den steuerberatenden, juristischen oder medizinischen Berufen nicht anders. Allerdings kann sich nicht jeder Kunde die Honorare für alle Dienstleistungen leisten.

Professionelles Risiko-Management mit der richtigen Auswahl von den für die Risiken exakt passenden Versicherungsdeckungen wird gefördert. Das ist auch gut so. (db)

Direktversicherer hat Vorteile

Dienstag, Juli 18th, 2017

Ohne Werbung Versicherungen verkaufen

Beratung- und Werbverzicht senkt Kosten. /Foto: © db media Dietmar Braun


Wer auf persönliche Beratung vor Ort, Kompetenz, Betreuung und Haftung verzichten kann, der wird von Direktversicherer kostengünstig bedient. Die Kosten für Beratungsaufwand und Akquise machen sich bemerkbar. In digitalen Zeiten gibt das Direktversicherer zusätzlichen Aufwind.

Die Cosmos Lebensversicherungs-AG, als Direktversicherer der Generali Group, hat sich in diesem Jahr erneut der Beurteilung durch die unabhängige Rating-Agentur ASSEKURATA gestellt. Für die Bewertung wurde nicht-öffentliches Datenmaterial des Unternehmens herangezogen.

Die Ergebnisse zu den wichtigen Teilqualitäten Sicherheit, Erfolg, Kundenorientierung und Wachstum/Attraktivität im Markt spiegeln laut ASSEKURATA die aus Kundensicht zentralen Qualitätsanforderungen an das Unternehmen wider. Zum 12. Mal in Folge erhält die Cosmos Lebensversicherungs-AG die Bestnote A++.

Exzellente Sicherheiten
Die Cosmos Lebensversicherungs-AG erhält in drei von vier Teilqualitäten das Prädikat „exzellent“: Sicherheit, Erfolg und Kundenorientierung. Bei der Teilqualität Erfolg verbessert sich das Unternehmen von „sehr gut“ auf „exzellent“.

Maßgebend für das Ergebnis ist auch der Geschäftsmix mit starker Fokussierung auf die Absicherung biometrischer Risiken. Durch die bewusste Unternehmensentscheidung, das Einmalbeitragsgeschäft deutlich zu reduzieren, ändert sich das Ergebnis im Bereich Wachstum/Attraktivität im Markt von „sehr gut“ auf „gut“.

Laut ASSEKURATA zeichnet sich die Cosmos Lebensversicherungs-AG durch eine „exzellente“ Kundenorientierung und Sicherheitslage aus.

Die aufsichtsrechtliche Bedeckung der Sicherheits-Anforderungen gemäß den Bestimmungen Solvency II erfüllt die Cosmos Lebensversicherungs-AG zum 31.12.2016 zu 542 Prozent.
Aufgrund der Einbindung in die Generali Group profitiert der deutsche Direktversicherer beim Risikomanagement in einem hohen Maße vom Know-how einer international aufgestellten Versicherungsgruppe.

Fazit: Trotz einem hohen Aufwand für Marketing und Werbung erweisen sich Direktversicherer als sehr robust. Das ist leider ein Hinweis, dass die Vertriebskosten und Aufwendungen für die vor Ort persönliche beratene Alternativen zu hoch sein könnten. Die Vorschläge von Maklerverbänden und Versicherungsmaklern die Courtage für den Erstabschluss zu senken und die Betreuungs-Courtage zu erhöhen macht da Sinn.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Information zur Generali Group

Aufmerksamkeit für die Finanzwelt

Donnerstag, Juli 13th, 2017

Die Generation Global denkt anders /Foto: © db Media Dietmar Braun


(db finanzwelt 2017-07-13) Der Megatrend Globalisierung ist unaufhaltsam und unumkehrbar. Das hat die heutige Generation Global bereits verinnerlicht. Eine Generation, die sich durch eine neue Haltung auszeichnet und bereits 4,4 Millionen Menschen in Deutschland umfasst.

Die Forscher für Trends und Zukunft Lena Papasabbas und Tristan Horx geben im neuen Trend Report der Zukunftsinstitut GmbH von Matthias Horx und Team einen Einblick, wie diese Generation auf die Welt schaut und sich eine neue Globalität mit Lokalität etabliert.

Darüber haben die Experten mit dem jüngsten Außenminister der Welt, Sebastian Kurz, und dem Philosophen Richard David Precht gesprochen.

Unser Blick auf die Welt sei von Krisen und Angst geblendet. Als populäre Sündenböcke dienen die Globalisierung und die Chancenverteilung zwischen Arm und Reich, als eine Folge weltweit wirkender Konzentration von Macht und Einfluss.

„Wenn man die Fakten betrachtet, ist Globalisierung jedoch mehr Frohbotschaft als Drohbotschaft. Die Welt, die immer mehr zusammenrückt, wird besser – zwar langsam, aber stetig besser. Es ist daher dringend notwendig, unser Bild und den Diskurs über Globalisierung neu auszurichten“, erklärt Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts, die Beweggründe für den neuen Trend Report. Die Publikation versteht sich als Wegbereiter eines neuen, fairen Diskurses zur Globalisierung.
Erkenne die Generation Global

Der Report des Zukunftsinstituts eröffnet einen reflektierten Einblick in die gedankliche Welt der Generation Global. Einer Gruppe junger Menschen zwischen 18 und 35 Jahren, die heute schon mehr von der Welt gesehen hat, als ihre Großeltern in ihrem ganzen Leben. Eine junge und offene Generation, die sich der Welt zugehörig fühlt, und nicht Nationen.

„Bereits jeder vierte Deutsche in dieser Altersgruppe gehört zur Generation Global. Der große Unterschied zu all den anderen Generationen davor ist, dass sie weltweit vernetzt ist“, sagt Lena Papasabbas.

Die junge Nachwuchsgeneration sei gekennzeichnet durch ein völlig neues Selbstverständnis von Weltbürgertum, Nachhaltigkeit und Postmaterialismus.

„Sie entwickelt ein neues Verständnis vom unmittelbaren Einfluss ins lokale wirtschaftliche und gesellschaftliche Geschehen. Damit sorgt sie für die Revitalisierung der ‚Denke global, handle lokal‘-Idee“, so die Expertin Papasabbas.

Zur besseren Einordnung der Wertvorstellungen hat das Autorenteam ein „Manifest der Generation Global“ verfasst und mit Global Leaders gesprochen, die eine Vorbildrolle unter den neuen Kosmopoliten einnehmen.

Eine Anti-These zum jetzigen System
Globalisierung bedeutet Wechselwirkung, Vernetzung, Diversifizierung. Aber auch gleichzeitig Homogenisierung und Standardisierung.

„Diese Prozesse sind unaufhaltsam. Die sozialen, kulturellen oder ökonomischen Aspekte der Globalisierung sind nicht rückgängig zu machen. Selbst Globalisierungsgegner organisieren sich in eben den globalisierten Strukturen, gegen die sie ankämpfen“, warnt Tristan Horx.

Insbesondere im politischen Feld wird diese Entwicklung durch den verstärkten Einfluss der Generation Global deutlich sichtbar. Die großen Herausforderungen unserer Zeit, seien sie digitaler, ökonomischer oder ökologischer Natur, haben die Kompetenzen einzelner Staaten längst überschritten.

„Das bedeutet nicht, dass lokale Politik unwichtig wird, aber es braucht eine Synthese aus Global und Lokal, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Lokale Politik muss global gedacht werden“, so Horx.

Am Beispiel von Bewegungen wie dem ‚Globales Parlament der Bürgermeister‘, wo sich lokale Bürgermeister in großen weltweiten Netzwerken zusammenschließen, um pragmatisch agieren und voneinander lernen zu können, werden diese Umbrüche sichtbar.

Fazit: Es lohnt sich die Studie zu lesen. Nicht nur für Risiko-Manager und Sicherheits-Strategen, sondern für die Menschen, die sich eine Wertschätzung für Natur und Menschen wünschen.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Neues DiVana online

Montag, März 13th, 2017

DiVana 03/2017

wondermag von fgbraun.de

Ist das Leben durch die Hilfsmittel der digitalen Technik nur noch ein Schaufenster? Ja und Nein. Mehr Möglichkeiten liefern Risiken und Chancen. DiVana zeigt was geht und was zu meiden ist.