Archive for the ‘Versicherung’ Category

Allianz stärkt Assekuranz-Marktführung

Samstag, Juni 24th, 2017
Allianz verkauft Bank

Die Allianz konzentriert sich auf Versicherte als Kunden. /Foto: © Andrea Danti – Fotolia.com

(db 24.6.2017) Die Allianz Deutschland AG, eine Tochter der Allianz SE, verkauft ihre Beteiligung in Höhe von 90,2 Prozent an der Oldenburgische Landesbank AG (OLB). Bereits am 27. September 2016 wurde über einen gegebenenfalls anstehenden Verkauf der OLB informiert. Käufer ist die Bremer Kreditbank AG.

Die BKB Gruppe ist eine deutschlandweit tätige Bankengruppe mit kombinierten Bilanzsumme von vier Milliarden Euro und einem Fokus auf dem mittelständischen Firmenkundengeschäft, der gewerblichen Immobilienfinanzierung sowie der Akquisitionsfinanzierung. Über die Privatbank Neelmeyer bietet die BKB Gruppe darüber hinaus eine umfassende Beratung von gehobenen Privatkunden und Unternehmern, insbesondere in der Vermögensverwaltung.
Am 23. Juni 2017 wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden. Der vereinbarte Kaufpreis für die veräußerte Beteiligung beträgt 300 Millionen Euro.

„Die Allianz Deutschland konzentriert sich im Rahmen ihrer Erneuerungsagenda noch stärker auf ihr Kerngeschäft der Versicherung und Vermögensanlage. Vor diesem Hintergrund ist der Verkauf der OLB-Anteile ein konsequenter Schritt. Nach wie vor sind Banken für uns als Versicherer jedoch ein wichtiger Vertriebsweg. Daher besteht die Kooperation zum Vertrieb von Versicherungen mit der OLB unverändert fort“, sagt Dr. Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG.

Die OLB ist aktuell gemessen an Bilanzsumme, Mitarbeiterzahl und Standortnetz die größte private Regionalbank in Deutschland. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet Weser-Ems. Die Anteile an der Bank befinden sich bereits seit 2001 im Besitz der Allianz Gruppe. (db finanzwelt)

Die bayerische Basis-Rente

Montag, Mai 29th, 2017
Neue Rentenlösungen für Rürup-Rente

(vlnr) Sandra Kaiser (die Bayrische) und Roman Felix Szeliga © db media Dietmar Braun

Die Versicherungsgruppe die Bayerische erweitert ihr Angebot an den Lösungen für die private Altersvorsorge und startet die neue „Basis-Rente Aktiv“. Kern der neuen biometrischen Lebensversicherung sind die Sicherheit bei der Ruhestandsplanung für Versicherte, Chancen auf eine hohe Rendite und eine bisher nicht gekannte Flexibilität in der Gestaltung.

„Unser neues Produkt bietet Selbständigen oder besserverdienenden Angestellten gerade in der jetzigen Nullzinsphase optimale Renditechancen, je nach persönlicher Lebenssituation lassen sich maßgeschneiderte Konzepte mit einzigartigen Vorteilen verbinden“, erläutert Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen.

Gerade bei der Hinterbliebenenrente biete die neue Lösung für Basisrenten bei der Bayerischen entscheidende Mehrwerte. Anders als bei vielen Mitbewerbern im Markt wird in der Lösung mit den Rechnungsgrundlagen kalkuliert, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültig waren. Eine Besonderheit ist die Leistung für Hinterbliebene, wo bei Tod eines Elternteils in der Ansparphase wird das vorhandene Guthaben in Form einer abgekürzten Leibrente vollständig an die Kinder ausgezahlt.

Bei vielen Rürup-Lösungen im Markt berechnet sich die Hinterbliebenenrente lediglich aus den bis dahin einbezahlten Prämien. Die Bayerische dagegen garantiert stets eine Berechnung aus dem höheren Guthaben – entweder mit den bis dahin einbezahlten Beträgen oder dem Gesamtguthaben inklusive Werteentwicklung.
Krankheit, Arbeitslosigkeit oder berufliche Veränderungen – die Bayerische geht mit ihrem neuen Versicherungslösung besonders auf nicht planbare Lebenssituationen ein. Versicherte haben das Recht und die Option zu pausieren und erhalten auch nach einer Unterbrechung in der Zahlung von Prämien den garantierten Rentenfaktor. Zudem können Versicherte sich entscheiden, ob sie bis zum maximal geförderten Betrag Zuzahlungen leisten wollen. In diesen Fällen werden die ursprünglichen Rechnungsgrundlagen verwendet.

Die neue Basisrente ist eine Fondsrente mit variablen Anlagemöglichkeiten. Versicherte haben die Option mit frei wählbaren Fonds ihre eigenen Vorstellungen beim Investment zu bestimmen. Sie können dabei zwischen drei Tarif-Angeboten entscheiden: Chance, Wachstum oder Sicherheit.

Die Fonds bestehen aus jeweils drei vermögensverwaltenden Fonds Flossbach von Storch und Black Rock, fünf Indexfonds von Dimensional sowie 14 ETF und acht gemanagten Fonds unterschiedlicher strategischer Ausrichtung. Für Versicherte eine Auswahl der aktuell führenden Kapitalbildungen im Markt der Vermögensverwaltung.
Den Tarif und das Bedingungswerk mitentwickelt hat Joachim Haid. Held ist ein Riester- und Rürup-Experte der genau die Wünsche und Anregungen umgesetzt hat, die Vermittler und Makler bei einer Umfrage für eine solche Versicherungslösung für ihre Kunden vorgeschlagen hatten.

Die Bayerische setzt so ihre Initiative fort, am Kunden orientierte Versicherungslösungen für die Versicherte zu gestalten, die Experten des Marktes, Versicherungsmakler und Vermögensverwalter empfehlen und für fair halten. Mehr Verbraucherschutz bereits in der Gestaltung geht nicht. (db)

Neues DiVana online

Montag, März 13th, 2017

DiVana 03/2017

wondermag von fgbraun.de

Ist das Leben durch die Hilfsmittel der digitalen Technik nur noch ein Schaufenster? Ja und Nein. Mehr Möglichkeiten liefern Risiken und Chancen. DiVana zeigt was geht und was zu meiden ist.

Gesundheitsversorger ist Top-fit

Freitag, Februar 3rd, 2017
Alte Leipziger- Hallesche im Aufwind

Lebensversicherer quicklebendig und Gesundheitsvorsorge top fit – die Alte Leipziger und Hallesche ©-nd3000 – Fotolia.com

Die Lebensversicherung ist eine quicklebendige Vorsorge für das Alter und eine servicestarke private Krankenversicherung ist machbar, so lautet die positive Bilanz des Alte Leipziger-Hallesche Konzerns.

2017-02-02 (db finanzwelt) Die Prämieneinnahmen und Mittelzuflüsse der Alte Leipziger-Hallesche blieben im Geschäftsjahr 2016 stabil und erreichten wie im Geschäftsjahr 2015 4,4 Milliarden Euro. Mit satten 3,5 Milliarden Euro entfiel ein Großteil der Umsätze auf die beiden Muttergesellschaften des Gleichordnungskonzerns, Alte Leipziger Lebensversicherung a.G. aus Oberursel und Hallesche Krankenversicherung a.G. aus Stuttgart.

Lebensversicherer hat sich gut behauptet
Nach vorläufigen Zahlen erhöhten sich die gebuchten Beitragseinnahmen um 0,7 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Damit konnte der Lebensversicherer aus Oberursel das hervorragende Ergebnis des Geschäftsjahres 2015 nochmals steigern. Der Lebensversicherer bezeichnet diese Entwicklung als sehr zufriedenstellend. In einem leicht rückläufigen Marktumfeld hat sich die Alte Leipziger gut behauptet und ihren Platz unter den zehn größten Lebensversicherern in Deutschland gefestigt.
Das Neugeschäft entwickelte sich, besonders vor dem Hintergrund des Niedrigzinsumfelds, sehr erfreulich. Es wird leicht über dem Vorjahr (2015: 912 Millionen Euro) liegen.

Der Zinszusatzreserve wurden 400 Millionen Euro zugeführt, das erhöht die nachhaltige Sicherheit der Versprechen für die Versicherten deutlich. Trotz dieser hohen Reserve ist vorgesehen, das Eigenkapital mit zusätzlichen 40 Millionen Euro zu dotieren. Die Eigenmittel des Lebensversicherers werden dann bei mehr als 840 Millionen Euro liegen.

Hallesche sichert die Gesundheitsvorsorge
Nach einer stabilen Geschäftsentwicklung 2015 kann die Hallesche Krankenversicherung, als die private Gesundheitskasse, im Geschäftsjahr 2016 einen starken Anstieg ihrer Neugeschäftsprämien (inkl. gesetzlichem Zuschlag) verzeichnen. Sie stiegen von 2,4 auf 3,8 Millionen Euro Monatsprämie an. Neben dem Gewinn neuer Versicherten in der Krankheitskosten-Vollversicherung wurde der Zuwachs von 57 Prozent auch in Deckungen für Beihilfeablöseversicherungen erzielt.

Die versicherungstechnische Ergebnisquote stieg auf 16,5 Prozent. Die Bruttoprämieneinnahmen nahmen deutlich zu und stiegen von 1.140 auf 1.149 Millionen Euro.

Es wird ein Bruttoüberschuss von über 220 Millionen Euro erwartet. Das ermöglicht eine hohe Zuführung zur erfolgsabhängigen Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB), um die Mittel für dauerhafte Beitragslimitierungen und ‑rückerstattungen bei Leistungsfreiheit zu stärken.
Das Eigenkapital wird weiter aufgebaut und erhöht sich von 309 auf 337 Millionen Euro.

Positive Prognose für 2017
Mit dem Rückenwind eines erfolgreichen Geschäftsjahres 2016 und der Vorstellung des neuen flexiblen Rentenversicherungstarifs AL Rente Flex in einer Veranstaltungsreihe für Makler und Vermittlungsunternehmer ist der Konzern erfolgreich in das neue Jahr gestartet.

Neue Deckung für private Rente
Die Versicherungslösung AL Rente Flex vereint die Vorteile der fondsgebundenen und der klassischen Rentenversicherungen. Versicherte, denen vor allem Sicherheit und Garantien beim Aufbau der Altersvorsorge wichtig sind, können einen Teil oder die gesamten Beiträge in die klassische Anlage, d.h. das Sicherungsvermögen der Alten Leipziger, investieren. Wer von den Chancen des Aktienmarktes profitieren möchte, zahlt in Fonds ein. Es kann monatlich neu festgelegt werden, in welche Anlage die Beiträge fließen. Informationen zur Entwicklung der eigenen Rentenversicherung können Kunden über eine neu entwickelte App abrufen.

Auf Solvency II vorbereitet
Mit ihrer seit vielen Jahren sicherheitsorientierten Geschäftspolitik, einer sehr guten Ausstattung mit Eigenmitteln und einer hohen Risikotragfähigkeit kann die Alte Leipziger Lebensversicherung die Eigenmittelvorgaben von Solvency II ohne Stützung durch Übergangsmaßnahmen und ohne Volatility Adjustment einhalten.

Hallesche setzt auf bestmöglichen Service und Kooperation
Die Ratingagentur Assekurata bestätigte der Hallesche als Gesundheitsversicherer im 19. Rating in Folge die Bewertung „sehr gut“. Der Stuttgarter Krankenversicherer Hallesche weise eine exzellente Prämienstabilität, Sicherheitslage und einen exzellenten Unternehmenserfolg aus. Ergänzend zur bewährten Vollversicherung setzt der Gesundheitsversicherer verstärkt auch auf Zusatz- und Gruppenversicherungen. Beispielsweise wurde die neue Zahn-Zusatzversicherung DENT bereits mehrfach wegen seiner Leistungen ausgezeichnet. In der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) soll der noch junge Markt in Kooperation mit der gesetzlichen Betriebskrankenkasse mhplus BKK weiter erschlossen werden.

Dietmar Braun

EurAssMus 12/2016 am Kiosk

Freitag, Dezember 2nd, 2016

EurAssMus 12//2016

wondermag von fgbraun.de

Das Risiko-Management Online-Magazin EurAssMus richtet in der Ausgabe Dezember 2016 den Fokus auf Risiken rund um die Digitalisierung bis zu einer Lösung um absolut sicher vor digitaler Spionage zu kommunizieren.

Continentale für Fairness ausgezeichnet

Mittwoch, Oktober 26th, 2016
Continental erhält Service-Award

Fairness Award 2016

2016-10-26 (db finanzwelt) Die Continentale Versicherung gehört zu den drei fairsten Versicherern Deutschlands. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und n-tv vergaben den Deutschen Fairness-Preis jetzt zum dritten Mal – und zum dritten Mal gehörte die Continentale zu den Siegern.

Im Fokus Prämie-Leistung, Zuverlässigkeit und Transparenz

Im Mittelpunkt des DISQ-Tests standen die Bewertungen der Verbraucher zu den Bereichen Preis-Leistungs-Verhältnis, Zuverlässigkeit und Transparenz. Dabei beurteilten die Verbraucher, ob Preis und Leistung der angebotenen Produkte beziehungsweise der angebotenen Dienstleistungen in einem für sie fairen Verhältnis zueinander stehen.

Hinzu kamen die Aspekte, wie es um die Verbindlichkeit von Unternehmensaussagen und die Einhaltung von Absprachen und versprochenen Leistungen – auch hinsichtlich von Produkt- oder Vertragsleistungen – bestellt ist.

Letztendlich beurteilten die Kunden, ob bei Problemen und Beschwerden fair reagiert wird, ob Preise sowie Vertragsleistungen transparent und verständlich sind und es zum Beispiel keine versteckten Kosten gibt. In das Gesamtergebnis flossen die Ergebnisse der Zufriedenheit mit den Teilbereichen mit folgenden Gewichtungen ein: Preis-Leistungs-Verhältnis 40 Prozent, Zuverlässigkeit 30 Prozent und Transparenz 30 Prozent.

Mehr als 40.000 Kunden befragt

Insgesamt holte das Institut mehr als 40.000 Kundenmeinungen ein. Die Verbraucher konnten die Fairness jeweils eines Unternehmens pro Branche beurteilen, zu dem sie in den letzten zwölf Monaten Kontakt hatten oder für dessen Produkte sie sich entschieden hatten.

DiVana #10 – Risiko, Luxus, Philosophie – Be wonderful! Read your copy

Montag, Oktober 24th, 2016

DiVana #10

wondermag von fgbraun.de

Risiken unserer Zeit sind nur teilweise neu. Vieles was uns im Alltag begegnet ist zu handhaben. Wo lassen Sie denken? Es lohnt sich selber nachzudenken und zu reflektieren, was wahr oder unwahr, was richtig und was falsch ist. Roboter arbeiten noch steuerfrei, zahlen keine Sozialversicherung, aber hat das Folgen?

DiVana – digital, verbal, analog – Risiko und Luxus

Dienstag, Oktober 11th, 2016

DiVana #09

wondermag von fgbraun.de

DiVana #9 ist das Magazin für den alltäglichen Umgang mit Risiken. Das Risiko eines Pflegefalls wird aus der Sicht eines Betroffenen gezeigt mit Hinweisen aus einer Studie zu den Pflegeberufen. Risiken von Manipulationen sind ein anderes Thema, weil Techniken der Manipulation nicht nur auf uns wirken sondern auch von uns ausgehen. Be wonderful! – Digital, verbal und analog – DiVana-Spirit.  

Makler erhalten Nobel-Preis 2016

Dienstag, Oktober 11th, 2016

Auf den diesjährigen Nobelpreis darf jeder Versicherungsmakler und juristischer Produktentwickler der Versicherer zu Recht stolz sein. „Theorie komplexer Verträge“-Forscher wurden ausgezeichnet.

Einsteins Energieformel

2016-10-11 (db finanzwelt) Die Stockholmer Nobelpreis-Jury verlieh 2016 die begehrte Auszeichnung an die in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) lehrenden Wissenschaftler Oliver Hart (USA) und Bengt Holmström (Finnland). Die beiden Experten forschen und lehren am Massachusetts Institute of Technology (MIT, deutsch Institut für Technologie Massachusetts in Cambridge/USA) über komplizierte Verträge und Risiko-Management in der Praxis.

Die „Contract-Theorie“ hilft Menschen und Unternehmen herauszufinden, welche Summen für Versicherungen sinnvoll sind und hilft auf der anderen Seite Versicherten zu verstehen, weshalb diese als Versicherte bei einem Verlust oder Schaden nicht die komplette Leistung, sondern einen Abzug in Form eines Selbstbehaltes erhalten.

Ein Beispiel aus der Praxis hilft die Theorie der Wirtschafts-Nobelpreisträger 2016 zu verstehen:

„Wenn ich voll versichert bin, habe ich nicht so einen großen Anreiz vorsichtig zu fahren“, erklärt Tessa Bold, Wirtschaftswissenschaftlerin und Expertin für die „Contract-Theorie“ von der Universität Stockholm.

Professor Halmström zeige, wie Anreize und Risiken in einem Vertrag (Contract) ausgeglichen werden, während Professor Hart davon ausgehe, dass es vieles gibt, das nur schwierig in Verträgen festgehalten werden kann. Letzteres müssen dann Juristen und Gerichte klären.

Fazit: Verträge brauchen „Vertragsaushändler“, zu Deutsch „Makler“, dann müssen nicht hinterher die Gerichte zum Interessenausgleich bemüht werden. Die Nobelpreisträger empfehlen eine schlichte juristische Weisheit „Die Akte muss fertig sein, bevor es zum Rechtsstreit kommt.“ Das ist eine Herausforderung für Entwickler von Versicherungsverträgen und die tägliche Pflicht der Versicherungsmakler da die Interessen der Kunden und der Versicherer auszugleichen. Notfalls mit Risikovereinbarungen oder Klauseln. Schön dass es dafür den Nobelpreis gab.

Universa erweitert PKV-Versicherungslösungen

Montag, Oktober 10th, 2016

Das Universum an wählbaren Lösungen und Leistungsvarianten in der privaten Krankenversicherung ist groß. Natürlich kostet oder spart Auswahl auch Prämie. Das ist bei Standard-Lösungen einfacher.

2016-10-10 (db finanzwelt) Die Universa Versicherungen als Nürnberger Krankenversicherer haben zum 1. Oktober 2016 das Angebot an Versicherungslösungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) ausgebaut.

Eingeführt wurde eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten in der Krankheitskosten-Vollversicherung über zwei neue Ergänzungstarife.

Mit den neuen Angeboten können die Leistungen des Tarifes „uni-intro|Privat 300“ im Zahn- und Krankenhausbereich erhöht werden. Der Tarif beinhaltet bereits wichtige PKV-Kernleistungen, wie Heilpraktiker, Psychotherapie und Leistungen bis zu den Höchstsätzen der Gebührenordnungen für Ärzte und Zahnärzte.

Mit dem neuen Ergänzungstarif „uni-ZZ“ können die Leistungen für Zahnersatz und Kieferorthopädie von 60 auf 80 Prozent aufgestockt werden.

Der stationäre Ergänzungstarif „uni-SZ II plus“ erhöht die versicherten Leistungen im Krankenhaus auf Zweitbettzimmer mit Chefarztbehandlung und ist auch als Zusatzversicherung für gesetzlich Krankenversicherte und Heilfürsorgeberechtigte abschließbar.

Mit den neuen Ergänzungstarifen will die Universa ihre Wettbewerbsposition stärken und die Angebots- und Kombinationsmöglichkeiten im Tarif „uni-intro|Privat 300“ ausbauen.
Ein 30-Jähriger bekommt das Komplettpaket mit beiden Ergänzungstarifen und einer jährlichen Selbstbeteiligung von 300 Euro bereits für 301,77 Euro monatlich.
Darin enthalten sind auch sinnvolle Extras, wie eine Beitragsfreiheit nach Entbindung von bis zu sechs Monaten und garantierte Options- und Wechselrechte innerhalb des Universums an wählbaren Versicherungslösungen der Universa.

Mehrwert ist Lebensqualität - und die hat ihren Preis

Die Auswahl ist ein Vor- und Nachteil in der PKV – Mehrwert kostet © Pixelrohkost – Fotolia.com