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21.10.2011 von fgbraun.
Forsa-Umfrage Für Versicherungsvertreter, Mitarbeiter einer Werbeagentur oder der Telekom, Politiker, Gewerkschafter und Manager gilt: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Denn all diese Tätigkeiten haben ein mieses Image.
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle jährliche „Bürgerbefragung Öffentlicher Dienst 2011“ des Forsa Instituts im Auftrag des Deutschen Beamtenbundes (dbb). Die Befragten wurden 2011 wieder gebeten, bei 30 Berufen anzugeben, wie hoch die jeweiligen Berufe bei ihnen angesehen sind.
Das höchste Ansehen genießt 2011 unverändert der Feuerwehrmann, gefolgt vom Kranken- und Altenpfleger, dem Arzt und dem Polizisten.
Das niedrigste Ansehen haben auch 2011 Versicherungsvertreter, Mitarbeiter einer Werbeagentur, Telekom-Mitarbeiter, Gewerkschafter und Politiker.
In den vergangenen Jahren hat sich das Ansehen einiger Berufe deutlich verbessert:
dies gilt insbesondere für das Ansehen von Müllmännern, von Briefträgern, Polizisten
und von „Beamten“. Stark verschlechtert hat sich in der seit 2007 durchgeführten Umfrage hingegen das Ansehen von Managern, Steuerberatern, Anwälten, Piloten und Mitarbeitern in Werbeagenturen.
Die Liste (Die Zahlen in Klammern geben den Prozentsatz der Nennungen an.)
1. Feuerwehrmann (94)
2. Kranken-/Altenpfleger (90)
3. Arzt (87)
4. Polizist (84)
5. Kindergartenmitarbeiter (83)
6. Pilot (81)
7. Richter (77)
8. Müllmann (76)
9. Lehrer (69)
10. Techniker (67)
11. Lokführer (66)
12. Dachdecker (63)
13. Briefträger (63)
14. Soldat (62)
15. Lebensmittelkontrolleur (62)
16. Unternehmer (58)
17. Anwalt (54)
18. Studienrat (52)
19. Journalist (46)
20. Steuerberater (43)
21. EDV-Sachbearbeiter (40)
22. Bankangestellter (37)
23. Beamter (34)
24. Steuerbeamter (32)
25. Manager (30)
26. Gewerkschaftsfunktionär (27)
27. Politiker (18)
28. Telekom-Mitarbeiter (17)
29. Mitarbeiter einer Werbeagentur (14)
30. Versicherungsvertreter (11)
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12.10.2011 von fgbraun.
Kompakt von vorne bis hinten
Die Pressesprecherin der Assekuranz-Zeitschrift “AssCompact” warb für den neuen Blog des Hauses “myAssCompact”. Die Dame war überrascht, welche Heiterkeit diese Anglizismen vor allem beim englischsprachigen deutschen Fachpublikum auslöste. Auf Anfragen erläuterte sie, dass “Ass” für Assekuranz stehe.
Eine Auto sollte fahrbereit sein
Die amerikanische Automarke Chevrolet untersuchte, warum das Modell “Chevy Nova” bei den spanisch sprechenden Kunden im benachbarten Mexiko schlecht gekauft wurde. Es stellte sich heraus, dass dort “no va” mit “fährt nicht” übersetzt wird.
“Mist-Stick” ist wenig charmant
Die Firma Clairol führte einen neuen Lockenhaarstab mit der amerikanischen Markenbezeichnung in Deutschland ein. Der Lockenstab mit dem klangvollen Namen “Mist Stick” begeisterte nur sehr wenige Käuferinnen.
Coca-Cola mit neuem Geschmack
Der Coca-Cola Konzern expandiert in China, lokale Marketing-Experten machten den Weltkonzern darauf aufmerksam, dass es für den Markennamen einen vergleichbaren chinesischen Wortlaut gibt. Er bedeutet: “Beiss in die Wachs-Kaulquappe”.
So viel Natur muss nicht sein
Eine Firma aus Finnland wollte einen Enteiser für das Türschloss- mit dem Originalnamen in den USA einführen - sein Name auf amerikanisch: “Super Piss”.
Ein Angebot für Kannibalen?
Die amerikanische Firma Gerber bot Baby-Nahrung in verschiedenen afrikanischen Ländern an. Auf den Gläsern klebte, wie in den USA auch, ein Etikett mit einem Babybild. Was die Firma Gerber jedoch nicht wusste: Da breite Bevölkerungsschichten nicht lesen können, ist es in vielen afrikanischen Ländern üblich, auf den Etiketten das abzubilden, was in Gläsern und Konserven drin ist.
Ein Schuss in den Wind
Der amerikanische Milchproduktehersteller namens “Pet” wollte seine Produkte im französischsprachigen Quebec vermarkten. “Pet” bedeutet im französischen aber “Furz”.
Nichts für Passagiere mit Flugangst
Die ägyptische Fluglinie “Misair” erlitt in allen französischsprachigen Ländern eine Bauchlandung: Der Firmenname bedeutet im französischen “Elend”.
Alternativ-Medizin
Die finnische Biersorte “Koff” sorgte nach ihrer Einführung durch die Brauerei in den USA für Erheiterung: “Koff” bedeutet “Husten”.
Nerviger Staubsauger
Die Firma Electrolux versuchte einen ihrer Staubsauger in den USA einzuführen. Der Werbespruch sollte in etwa lauten: “Nichts saugt, wie ein Electrolux”. Die Übersetzung lautete aber “Nothing sucks like an Electrolux”, was so viel bedeutet wie “Nichts nervt wie ein Electrolux”.
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31.8.2011 von fgbraun.
Der Bundesverband privater Banken wird ab 1. September das Ombudsmannwesen weiter ausbauen. Der Bankenverband hat in Abstimmung mit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Angelika Lange als neue zweite Ombudsfrau bestellt. Damit wächst das Team der Ombudsleute auf sieben Juristen an, davon zwei Frauen.
Bis zu Ihrer Pensionierung im vergangenen Jahr war Frau Lange als Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main tätig, zuletzt als stellvertretende Vorsitzende eines Senats mit dem Schwerpunkt Banksachen; in den Jahren 2009 und 2010 fungierte sie als Vorsitzende dieses Senats.
„Wir freuen uns, dass wir mit Frau Lange eine ausgewiesene Expertin für unser Ombudsmannwesen gewinnen konnten“, kommentiert Andreas Krautscheid, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bankenverbandes. Mit der Neuberufung trägt der Bankenverband der anhaltend hohen Nachfrage der Kunden Rechnung.
Entwicklung der Beschwerden über Banken
Die Zahl der Beschwerden lag nach Angaben des Verbandes vor der Finanzkrise jährlich bei etwa 3.500, stieg 2008 auf 4.837, im Jahr 2009 auf 6.514 und stabilisierte sich 2010 mit 6.494 Fällen auf diesem Niveau. „Frau Lange wird das bisherige Team sehr gut ergänzen und ich denke, dass wir hiermit im Sinne der Verbraucher einen weiteren guten Schritt getan haben.“
Das Team der Ombudsleute
Angelika Lange verstärkt die bisher sechsköpfige Riege der Ombudsleute des Verbandes privater Banken mit Ekkehard Bombe, vormals Präsident am Landgericht Wiesbaden, Horst-Diether Hensen, früherer Vizepräsident des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg, Dr. Gerhart Kreft, ehemaliger Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, Dr. Rainer Mößinger, zuletzt Präsident des Landgerichts Hanau, Dr. Gerda Müller, ehemalige Vorsitzende Richterin und Vizepräsidentin des Bundesgerichtshofs sowie Werner Weiß, zuletzt Ministerialdirigent im Bayerischen Staatsministerium der Justiz.
Kontakt zu den Ombudsleuten privater Banken
Die Ombudsleute der privaten Banken sind für alle Verbraucher erreichbar über die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken, Postfach 04 03 07, 10062 Berlin oder über www.bankenombudsmann.de.
Tipp: Aufgabe der Ombudsleute ist in einem außergerichtlichen und für den Beschwerdeführer kostenfreien Verfahren Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und privaten Banken zu schlichten. Entscheidungen der Ombudsleute bis 5.000 Euro sind für die betroffene Bank bindend.
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30.8.2011 von fgbraun.
Ein privater Investor kommt zur Bank und möchte für 1.000 Euro Staatsanleihen kaufen: “Was passiert, wenn die Bank pleite macht?” ist seine Frage.
Antwort: “Dann ist immer noch die Bundesbank da.”
Erneute Nachfrage des Anlegers: “Und wenn die Bundesbank pleite macht?”
Antwort des Beraters: “Dann ist immer noch die Regierung da.”
Finale Frage des besorgten Kunden: “Und wenn die Regierung pleite macht?”
Der Banker: “Das müsste Ihnen doch ein Tausender wert sein, oder?”
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28.4.2011 von fgbraun.
Hochzeiten im Hochadel brachten Aktien im gleichen Jahr ein durchschnittliches Plus von fünf Prozent. Es gab aber auch Börsenflauten. 2011 könnte, als Jahr vor dem Schaltjahr 2012, auch aus anderen Gründen ein Erfolgsjahr für Investoren werden.
Die von Adels-Fans in aller Welt sehnsüchtig erwartete Traumhochzeit des britischen Thronfolgers Prinz William und seiner bürgerlichen Braut Kate Middleton an diesem Freitag könnte nicht nur die Herzen, sondern auch die Börsen beflügeln.
Die Commerzbank AG weist in einer von der Content Kommunikations AG verbreiteten Pressemeldung darauf hin, dass nach einer im eigenen Haus erstellten Übersicht in den Jahren mit königlichen Hochzeiten innerhalb des internationalen Hochadels der weltweit wichtigste Börsenindex Dow Jones in den USA um durchschnittlich fünf Prozent gestiegen ist.
Auch der deutsche Leitindex DAX verzeichne seit seinem Bestehen bei drei von vier Hochzeiten in den Häusern des Hochadels ein Plus:
1999 (Prinzessin Caroline und Prinz Ernst August von Hannover) um rund 32 Prozent, 2010 (Kronprinzessin Victoria von Schweden und Daniel Westling) um 14 Prozent und 2004 (Felipe von Spanien und Letizia sowie Frederik von Dänemark und Mary) um rund sechs Prozent.
Vorsicht jedoch vor blindem Aktionismus: Wie die Liebe, so ist auch der Aktienmarkt von einem Auf und Ab geprägt. Ein etwas genauerer Blick zeigt nämlich, dass royale Großereignisse die Herzen nicht automatisch höher schlagen ließen – zumindest nicht die der Investoren in Aktien.
Am schlimmsten traf es den DAX im Jahr 2002, als der niederländische Kronprinz Willem Alexander der Argentinierin Maxima das Ja-Wort gab. Der Index brach angesichts von schwacher Weltkonjunktur und Bilanzfälschungs-Skandalen (wie der von Worldcom) um 44 Prozent ein; nicht ein einziger Wert der 30 wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften bescherte damals den Anlegern Kursgewinne. Dem niederländischen AEX-Index ging es
übrigens nicht besser, er hatte sich nach dem Zerplatzen der Internetblase 2000 bis Ende 2002 im Wert mehr als halbiert.
Und 1981 – als Williams Vater Prinz Charles in einer Märchenhochzeit Lady Diana Spencer ehelichte – konnte der britische FT-30-Index in einer Art Sonderkonjunktur ein Jahresplus von zwölf Prozent verbuchen. Der international bedeutendere Dow Jones notierte hingegen Ende Dezember 1981 bei 875 Punkten und damit zehn Prozent unter dem Jahresanfangsstand. Heute liegt der Dow Jones allerdings auf mehr als dem zehnfachen Niveau. Wer also damals in die Fraktion der Aktien-Pessimisten gewechselt wäre, hätte sich langfristig geirrt.
2011 könnte als Jahr vor Schaltjahr prädestiniert für gute Kurse sein
Es bleibt also Hoffnung – für die Liebe wie für die Aktien. Denn noch durch eine weitere Parallelität ist das Jahr 2011 prädestiniert für gute Kursverläufe, wie eine weitere Statistik der Commerzbank zeigt:
Seit 1888 hat der US-Aktienmarkt - gemessen am Standard & Poors Index mit 500 Werten - in Jahren vor Schaltjahren im Durchschnitt um elf Prozent zugelegt. Das hat allerdings weniger kalendarische als politische Gründe.
In Jahren mit einem 29. Februar – also das nächste Mal wieder 2012 - finden jeweils die US-Präsidentschaftswahlen statt. Meist versucht der amtierende Präsident schon im Jahr vor der Wahl, mit staatlichen Ausgabenprogrammen oder Steuersenkungen seine Chancen auf eine Wiederwahl zu verbessern. Wenn die Märkte dies gut bewerten könnte dies steigende Kurse zur Folge haben.
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30.3.2011 von fgbraun.
Wer nach hinreichenden Anhaltspunkten für einen Notfall in der Nachbarwohnung die Feuerwehr ruft, haftet nicht für Schäden, die beim Aufbrechen der Wohnungstüre durch Feuerwehrleute entsteht. In diesem Sinne hat das Landgericht Berlin (AZ 49 S 106/10) entschieden und in zweiter Instanz eine Klage in Höhe von 1.006,81 Euro wegen einer zerstörten Türe abgewiesen.
Eine Mieterin hatte erfolglos versucht ihre Nachbarin telefonisch zu erreichen. Der telefonische Kontakt war vereinbart gewesen. Bei einem ersten Anruf hatte sie ein Stöhnen vernommen und erfolglos den Vornamen der Nachbarin gerufen. Bei einem zweiten Anruf hatte niemand den Hörer abgenommen, sondern es war ein Freizeichen zu hören. Daraufhin rief sie die Feuerwehr, die nach erfolglosem Klingeln die Wohnungstüre aufbrach, einen Notfall aber nicht feststellen konnte: Die Wohnung war leer.
Den dadurch entstandenen Schaden an der Wohnungseingangstüre, so das Landgericht, müsse sich die Nachbarin nicht zurechnen lassen. Es sei nicht zu beanstanden, dass sie eine Notlage angenommen und die Feuerwehr gerufen habe. Diese habe als Behörde nach dem Feuerwehrgesetz eigenständig geprüft, was zu tun sei und sich entschlossen, die Türe aufzubrechen. Der Nachbarin sei das nicht vorzuwerfen.
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20.3.2009 von fgbraun.
Deckungen zum Schutz gegen Berufsunfähigkeit werden schon bei leicht erhöhtem Risiko abgelehnt. Versicherer vereinbaren aber hohe Versicherungssummen im Falle von Sportinvalidität für Fußballer.
Die Fußball-Bundesliga, das weiß Christian Hochstätter, Manager des Erstligisten Hannover 96, ist ein schnelllebiges Geschäft, und Erfolg ist nicht immer planbar. Vielleicht hat man in Hannover deshalb vor Beginn der Saison 2008 / 2009 die wichtigsten Spieler gegen Sportinvalidität versichert.
Millionen für Kicker
So beläuft sich die Versicherungssumme, nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV), für Stürmer Mike Hanke auf 4,5 Millionen und die von Verteidiger Christian Schulz auf drei Millionen Euro. Auch Neuzugang Jan Schlaudraff, der vom großen FC Bayern München kam, aber bisher in der laufenden Saison seine Klasse nicht unter Beweis stellen konnte, ist wenigstens für den Fall, dass er schwer verletzt wird, mit zwei Millionen Euro gegen Sportinvalidität versichert.
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22.12.2008 von fgbraun.
Ein altes Gedicht ist immer noch aktuell:
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft’ s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken
- auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jedem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der kleine Mann
zu blechen und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika.
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25.9.2008 von fgbraun.
Der Mensch von heute, lebt wenig froh
er bangt und scheut das Risiko.
Indem er nie den Sprung riskiert
in Bequemlichkeit bleibt er frustriert.
Doch wer im Sprung den Weg verkürzt,
gewinnt im Schwung oder - er stürzt.
Nur wer verzagt, kein Neues beginnt,
wer niemals wagt, der nie gewinnt.
Doch lebend sein ist sowieso
ein Stelldichein voll Risiko!
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11.3.2008 von admin.
Wie behandeln Banker ihre Kunden?
Wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne!
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