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30.3.2011 von Dietmar Braun.
Wer nach hinreichenden Anhaltspunkten für einen Notfall in der Nachbarwohnung die Feuerwehr ruft, haftet nicht für Schäden, die beim Aufbrechen der Wohnungstüre durch Feuerwehrleute entsteht. In diesem Sinne hat das Landgericht Berlin (AZ 49 S 106/10) entschieden und in zweiter Instanz eine Klage in Höhe von 1.006,81 Euro wegen einer zerstörten Türe abgewiesen.
Eine Mieterin hatte erfolglos versucht ihre Nachbarin telefonisch zu erreichen. Der telefonische Kontakt war vereinbart gewesen. Bei einem ersten Anruf hatte sie ein Stöhnen vernommen und erfolglos den Vornamen der Nachbarin gerufen. Bei einem zweiten Anruf hatte niemand den Hörer abgenommen, sondern es war ein Freizeichen zu hören. Daraufhin rief sie die Feuerwehr, die nach erfolglosem Klingeln die Wohnungstüre aufbrach, einen Notfall aber nicht feststellen konnte: Die Wohnung war leer.
Den dadurch entstandenen Schaden an der Wohnungseingangstüre, so das Landgericht, müsse sich die Nachbarin nicht zurechnen lassen. Es sei nicht zu beanstanden, dass sie eine Notlage angenommen und die Feuerwehr gerufen habe. Diese habe als Behörde nach dem Feuerwehrgesetz eigenständig geprüft, was zu tun sei und sich entschlossen, die Türe aufzubrechen. Der Nachbarin sei das nicht vorzuwerfen.
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20.3.2009 von Dietmar Braun.
Deckungen zum Schutz gegen Berufsunfähigkeit werden schon bei leicht erhöhtem Risiko abgelehnt. Versicherer vereinbaren aber hohe Versicherungssummen im Falle von Sportinvalidität für Fußballer.
Die Fußball-Bundesliga, das weiß Christian Hochstätter, Manager des Erstligisten Hannover 96, ist ein schnelllebiges Geschäft, und Erfolg ist nicht immer planbar. Vielleicht hat man in Hannover deshalb vor Beginn der Saison 2008 / 2009 die wichtigsten Spieler gegen Sportinvalidität versichert.
Millionen für Kicker
So beläuft sich die Versicherungssumme, nach Angaben des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft (GDV), für Stürmer Mike Hanke auf 4,5 Millionen und die von Verteidiger Christian Schulz auf drei Millionen Euro. Auch Neuzugang Jan Schlaudraff, der vom großen FC Bayern München kam, aber bisher in der laufenden Saison seine Klasse nicht unter Beweis stellen konnte, ist wenigstens für den Fall, dass er schwer verletzt wird, mit zwei Millionen Euro gegen Sportinvalidität versichert.
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22.12.2008 von Dietmar Braun.
Ein altes Gedicht ist immer noch aktuell:
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft’ s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken
- auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jedem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der kleine Mann
zu blechen und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika.
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25.9.2008 von Dietmar Braun.
Der Mensch von heute, lebt wenig froh
er bangt und scheut das Risiko.
Indem er nie den Sprung riskiert
in Bequemlichkeit bleibt er frustriert.
Doch wer im Sprung den Weg verkürzt,
gewinnt im Schwung oder - er stürzt.
Nur wer verzagt, kein Neues beginnt,
wer niemals wagt, der nie gewinnt.
Doch lebend sein ist sowieso
ein Stelldichein voll Risiko!
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11.3.2008 von admin.
Wie behandeln Banker ihre Kunden?
Wie rohe Eier.
Und wie behandelt man rohe Eier?
Man haut sie in die Pfanne!
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10.3.2008 von admin.
Na dann, können Sie ja getrost weiter bei der Fillialbank Ihren Kunden “heisse Aktien” zum Kauf anbieten.
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