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	<title>Finanz- und Geldwissen</title>
	<link>http://seminare.fgbraun.de</link>
	<description>Einfach machen</description>
	<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:10:33 +0000</pubDate>
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		<title>Einheitliche Rufnummer für ärztlichen Notdienst soll Rettungsruf 112 entlasten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 16:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was haben Hexenschuss, Bauchweh und hohes Fieber gemeinsam? Sie treten oft am Wochenende oder mitten in der Nacht auf – wenn keine Arztpraxis geöffnet hat. Wer dann schnell ärztliche Hilfe benötigt, sucht in der Tageszeitung oder im Internet nach der zuständigen Bereitschaftspraxis oder die vor Monaten notierte Nummer des hausärztlichen Notdienstes. Viele rufen in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Hexenschuss, Bauchweh und hohes Fieber gemeinsam? Sie treten oft am Wochenende oder mitten in der Nacht auf – wenn keine Arztpraxis geöffnet hat. Wer dann schnell ärztliche Hilfe benötigt, sucht in der Tageszeitung oder im Internet nach der zuständigen Bereitschaftspraxis oder die vor Monaten notierte Nummer des hausärztlichen Notdienstes. Viele rufen in ihrer Verzweiflung gleich mal die bekannte allgemeine Rettungsnummer 112 an. Dieser Wirrwarr hat, laut einer Presseinformation der <a href="www.arag.de/">ARAG Versicherung</a>, jetzt ein Ende, denn Deutschland ist das erste Land der Europäischen Union (EU), welches eine einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst einführt.</p>
<p><strong>Die neue einheitliche Rufnummer – 116 117</strong><br />
Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln – auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Patienten, die die schnelle Hilfe durch den ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch nehmen wollen, brauchen ab dem 16. April 2012 nur noch die Nummer 116 117 zu wählen. </p>
<p><strong>Entlastung für Rettungsnummer 112</strong><br />
Die neue einheitliche Nummer gilt bundesweit, funktioniert ohne Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos. Der neue Serviceruf für den Bereitschaftsdienst soll allerdings nicht mit dem Rettungsdienst unter 112 verwechselt werden, der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet. Bei akuten Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schweren Unfällen, alarmiert man natürlich weiterhin den Rettungsdienst und Notarzt unter der Notrufnummer 112.</p>
<p><strong>Automatische Weiterleitung</strong><br />
Wer ambulante Hilfe außerhalb der Praxiszeiten braucht, wählt künftig aus dem Festnetz einfach die 116 117 und wird dann automatisch mit dem nächstgelegenen Bereitschaftsdienst verbunden. Bei Anrufen vom Handy wird das vorerst noch nicht funktionieren. Sollte die Weiterleitung aber aus technischen Gründen nicht automatisch möglich sein, landet der Anruf in einem der beiden bundesweiten Service-Center. Dort übernehmen medizinisch qualifizierte Mitarbeiter die Vermittlung dann persönlich.</p>
<p><strong>Europaweite Lösung in Sicht</strong><br />
Die EU hat die einheitliche Rufnummer bereits europaweit für den ärztlichen Bereitschaftsdienst reserviert. So kann zukünftig jeder Auskunftssuchende in Europa – egal ob in London oder Rom – per 116 117 jederzeit den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen. Aktuell funktioniert der bundesweite Service für rund 85 Prozent der Bundesbürger. Ausnahmen sind Baden-Württemberg, das Saarland sowie teilweise auch Rheinland-Pfalz und Hessen wo es noch einige Monate dauern kann, bis der Service freigeschaltet ist. Wenn ein Patient die Nummer in einer Region wählt, die noch nicht angeschlossen ist, dann hört er noch eine Ansage als Serviceinformation, wo er die für seinen Bezirk gültige Nummer findet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>HDI ersetzt ab 2013 endgültig die Marken Aspecta und Gerling</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach der Verabschiedung von der Marke Aspecta will die Versicherungsgruppe Talanx AG auch die Marke Gerling im Privat- und Firmenkundengeschäft beenden. Der Konzern firmiert ab 2013 im deutschen Markt unter der einheitlichen Marke HDI.
Mit einem weiteren Schritt in Richtung bessere Kundenorientierung, mehr Transparenz und höhere Effizienz treibt Talanx den Umbau im Bereich Privat- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahr nach der Verabschiedung von der Marke Aspecta will die Versicherungsgruppe <a href="http://www.talanx.com/">Talanx AG</a> auch die Marke Gerling im Privat- und Firmenkundengeschäft beenden. Der Konzern firmiert ab 2013 im deutschen Markt unter der einheitlichen Marke HDI.</p>
<p>Mit einem weiteren Schritt in Richtung bessere Kundenorientierung, mehr Transparenz und höhere Effizienz treibt Talanx den Umbau im Bereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland voran: Künftig sollen in diesem Geschäftsfeld HDI und HDI-Gerling unter der neuen &#8220;alten&#8221; Marke HDI zusammengefasst werden. Genau vor einem Jahr, im März 2011 wurde die Aspecta Lebensversicherung AG auf die HDI-Gerling Lebensversicherung AG verschmolzen.</p>
<p>Der Umbau des Geschäftsbereichs Privat- und Firmenversicherung Deutschland des Talanx-Konzerns schreitet voran: Künftig werden die Marken HDI und HDI-Gerling unter der Marke HDI zusammengefasst; die Umsetzung erfolgt schrittweise und soll 2013 abgeschlossen sein. Mit dieser Vereinfachung steige nach Unternehmensangaben auch die Effizienz im Geschäftsbereich. Das in weiten Teilen doppelte Produktangebot inklusive Entwicklung, Bestandsführung und Vermarktung entfällt. </p>
<p>&#8220;Die Marke HDI ist bei den Privat- und Firmenkunden deutlich bekannter als die Marke HDI-Gerling. Diesen Vorteil wollen wir für unseren Geschäftsbereich künftig gezielt nutzen&#8221;, erläutert Dr. Heinz-Peter Roß, Vorstandsmitglied der Talanx AG und verantwortlich für den Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung des Konzern in Deutschland.</p>
<p><strong>Im Industiegeschäft bleibt es bei der Marke HDI-Gerling</strong><br />
Anders sieht es bei der Industrieversicherung aus. &#8220;HDI-Gerling ist fest in den Köpfen unserer Kunden verankert und soll daher als Marke für das Industriegeschäft bestehen bleiben&#8221;, sagt Dr. Christian Hinsch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Talanx AG und zuständig für das Industriegeschäft der Konzerns.&#8221;"Aktuell arbeiten wir zum Beispiel daran, dass der Name HDI-Gerling im außereuropäischen Ausland noch bekannter wird.&#8221;</p>
<p>Dass diese Markenschärfung der beiden Geschäftsbereiche dem Konzern größere Klarheit bringt, erklärt Herbert K. Haas, Vorstandsvorsitzender der Talanx AG, so: &#8220;Es ist sinnvoll, unterschiedliche Kunden in unterschiedlichen Segmenten mit der jeweils passenden Marke anzusprechen. Außerdem hilft uns die Konzentration auf HDI im Privat- und Firmenkundengeschäft, die Prozesse effizienter zu machen. Und sie hilft auch den Kunden, weil für sie das Angebot einfacher und transparenter wird.&#8221;</p>
<p>Die Markenstraffung im Geschäftsbereich Privat- und Firmenversicherung Deutschland ist Teil der Neuausrichtung: Parallelstrukturen sollen abgebaut und Prozesse effizienter werden, um Kosten zu senken und den Geschäftsbereich langfristig wettbewerbsfähig arbeiten zu lassen.</p>
<p>Die Marke HDI-Gerling ist 2006 mit dem Zusammenschluss der beiden Versicherungsunternehmen HDI und Gerling entstanden.<br />
Bis zur Verschmelzung im März 2011 gab es auch noch die Marke Aspecta. </p>
<p><strong>Althergebrachte Marken sterben aus, das ist auch ein Zeichen für die Marktbereinigung und Konzentration</strong><br />
Mit den Entscheidungen für die Marke HDI dürften, nach der Meinung von Branchenkennern, auch die internen Kämpfe der jeweiligen Anhänger der ehemaligen eigenständigen Marken und Organisationen entschieden sein. Eine Machtverlagerung von Köln nach Hannover habe sich nach Meinung der Beobachter schon länger vollzogen. Die Straffung der Marken im deutschen Markt nimmt zu. Die Ergo-Gruppe hatte sich zuvor schon von altbekannten Marken, wie Hamburg-Mannheimer, Victoria und Nordstern verabschiedet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerfreie Nutzung von Smartphone und Software für Arbeitnehmer geplant</title>
		<link>http://seminare.fgbraun.de/2012/04/05/steuerfreie-nutzung-von-smartphone-und-software-fur-arbeitnehmer-geplant/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die private Nutzung von Computer-Software des Arbeitgebers soll für die Arbeitnehmer steuerfrei gestellt werden. Dies soll auch gelten, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Datenverarbeitungsgeräte wie Smartphones oder Tablets überlässt.
Eine entsprechende Gesetzesänderung wurde vom Finanzausschuss in das Änderungsgesetz zum Gemeindefinanzreformgesetz (17/8235) aufgenommen.
Die CDU/CSU-Fraktion begründete die Steuerfreiheit bei privater Nutzung von Software und Datenverarbeitungsgeräten mit der notwendigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Nutzung von Computer-Software des Arbeitgebers soll für die Arbeitnehmer steuerfrei gestellt werden. Dies soll auch gelten, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Datenverarbeitungsgeräte wie Smartphones oder Tablets überlässt.<br />
Eine entsprechende Gesetzesänderung wurde vom Finanzausschuss in das Änderungsgesetz zum Gemeindefinanzreformgesetz (17/8235) aufgenommen.</p>
<p>Die CDU/CSU-Fraktion begründete die Steuerfreiheit bei privater Nutzung von Software und Datenverarbeitungsgeräten mit der notwendigen Steuervereinfachung. Auch die SPD-Fraktion sah kein Problem darin, die Software steuerfrei zu überlassen. Neben der Steuervereinfachung gehe es hier auch darum, die Schaffung von Heimarbeitsplätzen zu erleichtern. </p>
<p>Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen äußerten dagegen die Sorge, dass sich aus dieser Möglichkeit ein Steuersparmodell entwickeln könne. Es müsse genau beobachtet werden, ob es Versuche geben würde, systematisch Lohn über solche Instrumente auszuzahlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>DVAG verkauft erfolgreich und exklusiv AachenMünchner Versicherungen</title>
		<link>http://seminare.fgbraun.de/2012/04/04/dvag-verkauft-erfolgreich-aachenmunchner/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AachenMünchener (AM) meldet für 2011 eine Steigerung der Beitragseinnahmen nach gebuchten Bruttobeiträgen um 0,6 Prozent von 5,49 auf 5,53 Milliarden Euro. Der Vertrieb des deutschen Versicherer erfolgt seit 2008 ausschließlich über die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG).
Das Geschäft mit Lebensversicherungen habe sich in schwieriger Marktlage stabil entwickelt – das Neugeschäft nach laufendem Jahresbeitrag verbuchte ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die <a href="www.amv.de/">AachenMünchener</a> (AM) meldet für 2011 eine Steigerung der Beitragseinnahmen nach gebuchten Bruttobeiträgen um 0,6 Prozent von 5,49 auf 5,53 Milliarden Euro. Der Vertrieb des deutschen Versicherer erfolgt seit 2008 ausschließlich über die <a href="www.dvag.com">Deutsche Vermögensberatung AG</a> (DVAG).</em></p>
<p>Das Geschäft mit Lebensversicherungen habe sich in schwieriger Marktlage stabil entwickelt – das Neugeschäft nach laufendem Jahresbeitrag verbuchte ein Plus. Die konstante Geschäftsentwicklung ermögliche der AM, wie im Vorjahr, eine hohe laufende Überschussbeteiligung für Versicherte in Höhe von 4,2 Prozent.</p>
<p>Im Bereich Komposit lag das Beitragswachstum mit 4,3 Prozent über Marktniveau. Die Schaden-Kosten-Quote blieb mit 93,8 Prozent stabil. Dies sei das beste versicherungstechnische Ergebnis für eigene Rechnung seit Bestehen der AM. </p>
<p>&#8220;Die Entwicklung in 2011 war sehr erfreulich. Trotz schwierigster Marktbedingungen haben wir in Komposit erneut Marktanteile dazu gewonnen. In Leben haben wir das Jahr 2011 trotz der trüben Entwicklung an den Finanzmärkten und der Schuldenkrise konstanter als die Branche abgeschlossen&#8221;, sagt der Vorstandsvorsitzende der AM, Michael Westkamp. „Diesen Erfolg verdanken wir der außerordentlichen Vertriebskraft unseres langjährigen strategischen Partners DVAG. Unsere klare Strategie hat sich erneut ausgezahlt: Die AM fokussiert sich auf ihre Kernaufgaben Produkte, Kundenservice und Vertriebsservice. Der Vertrieb unserer Produkte liegt in den Händen unseres überaus erfolgreichen strategischen Partners DVAG.“</p>
<p>Die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe (DVAG) ist seit 2008 der exklusive Vertriebspartner der AachenMünchener. Zuvor hatte die AachenMünchener Versicherung ihren eigenen Vertrieb in die DVAG integriert. „Die Deutsche Vermögensberatung mit ihren mehr als 37.000 Vermögensberatern und die AM eröffnen den Kunden gemeinsam nur Vorteile: Eine erstklassige, ausgezeichnete Beratung durch die DVAG verbunden mit leistungsstarken Produkten und bestem Service der AM“, lobt Westkamp.</p>
<p>Insgesamt erzielte die AM im Bereich Komposit eine Steigerung von 1,03 auf 1,07 Milliarden Euro nach gebuchten Bruttobeiträgen. Der Markt schaffte hier eine Steigerung von 2,5 Prozent. Die Beiträge stiegen in den Sparten Sach-Unfall-Haftpflicht (ohne Kraftfahrt-Unfall) um 4,0 Prozent von 630,4 auf 655,8 Millionen Euro und damit fast doppelt so stark als im Markt, der ein Plus von 2,1 Prozent verzeichnete. Die &#8220;Vermögenssicherungspolice&#8221;, ein Bündelprodukt, das die Sparten Hausrat, Unfall, Glasbruch, Haftpflicht kombiniert, habe einen wichtigen Teil zu der positiven Entwicklung beigetragen. Die &#8220;Vermögenssicherungspolice&#8221; kann auf Wunsch auch mit Wohngebäude und Rechtsschutz ergänzt werden.</p>
<p>Das Geschäft mit Kraftfahrt-Versicherungen wuchs deutlich. Getragen von einem Plus im Kraftfahrt-Kündigungsgeschäft von 2010 zu 2011 stiegen die Beiträge im Jahr 2011 um 4,8 Prozent von 395,0 auf 414,1 Millionen Euro.</p>
<p>Das versicherungstechnische Ergebnis für eigene Rechnung stieg um vier Prozent von 73,8 auf 76,8 Millionen Euro und ist damit das Beste in der Geschichte des Unternehmens. Die Schaden-Kosten-Quote (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schaden-Kosten-Quote">Combined Ratio</a>) stieg trotz lokaler und regionaler Schäden durch Unwetter nur gering von 92,8 auf 93,8 Prozent. Die Branche würde nach aktueller Schätzung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Schaden-Kosten-Quote von mehr als 98 Prozent melden.</p>
<p>Die gebuchten Bruttobeiträge der AM Lebensversicherung AG sanken 2011 von 4,47 auf 4,45 Milliarden Euro. Das gesamte Neugeschäft lag, wie im Vorjahr, bei 1,13 Milliarden Euro und war von wachsenden laufenden Beiträgen und weniger von dem kurzfristigen Geschäft gegen Einmalbeitrag geprägt. Die Branche erwarte insgesamt ein deutlich rückläufiges Neugeschäft. </p>
<p>Das Neugeschäft nach laufendem Jahresbeitrag stieg um 1,6 Prozent von 363 auf 368 Millionen Euro. Das Geschäft nach Einmalbeiträgen ging von 768,4 auf 762,6 Millionen Euro zurück. Das leichte Minus resultiert vor allem aus dem bewusst reduzierten<br />
Geschäft mit einjährigen Anlagen. Als Resultat war das Geschäft noch stärker als im Vorjahr zu knapp 91 Prozent getragen von klassischen Einmalbeiträgen wie Sofortrenten, Riesterzulagen und dem auf fünf Jahre ausgelegten Rentenversicherungsprodukt &#8220;Rendite Plus&#8221;. Insgesamt beträgt der Anteil an Einmalbeiträgen im Neugeschäft der Branche mehr als 78 Prozent, bei der AM dagegen nur rund 67 Prozent.</p>
<p>&#8220;Mit unserem Bestand von 3,74 Milliarden Euro an laufenden Beitragseinnahmen sind wir klar die Nummer zwei im deutschen Lebensversicherungsmarkt. Wir legen wie in den vergangenen Jahren einen Fokus auf diese Kontinuität im Geschäftsmodell&#8221;, sagt Peter Heise, Vorstand Lebensversicherungen der AM.</p>
<p>Auch im vergangenen Jahr habe sich die AM trotz Auswirkungen der Finanzkrise und anhaltender Niedrigzinsphase als stabiler Partner der Kunden gezeigt. Die Überschussbeteiligung habe die AM auch für 2012 konstant gehalten. &#8220;Während viele andere Versicherer die Überschussbeteiligung für 2012 gesenkt haben, erhalten unsere Kunden inklusive Schlussüberschuss bis zu 4,7 Prozent&#8221;, betont Heise.</p>
<p>Das Kapitalanlagevolumen der Lebensversicherung sank von 29,37 auf 29,26 Milliarden Euro. Ohne den Anteil an fondsgebundenen Lebens- und Rentenversicherungen stiegen die Kapitalanlagen um 0,9 Prozent von 19,83 auf 20,0 Milliarden Euro. Das Kapitalanlageergebnis ohne fondsgebundene Produkte brach um 18,2 Prozent ein und sank von 816,0 auf 667,9 Millionen Euro. </p>
<p>Der Jahresüberschuss der AM Lebensversicherung und der AM Versicherung sank um 19,3 Prozent von 140,7 auf 113,6 Millionen Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Privatgesetzlich: ARAG kooperiert mit Siemens Betriebskrankenkasse</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 1. April 2012 können die Kunden der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz mit passenden ARAG Zusatztarifen ergänzen. Durch die Kooperation beider Unternehmen steht den SBK-Versicherten nun eine Reihe verschiedener Tarife der ARAG Krankenversicherungs-AG zu speziellen und besonders vorteilhaften Konditionen zur Auswahl.
Die ARAG Tarifpalette des Kooperationsangebots erstreckt sich von den Bereichen Zahn-, Krankentagegeld- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Seit 1. April 2012 können die Kunden der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK) ihren gesetzlichen Krankenversicherungsschutz mit passenden ARAG Zusatztarifen ergänzen. Durch die Kooperation beider Unternehmen steht den SBK-Versicherten nun eine Reihe verschiedener Tarife der ARAG Krankenversicherungs-AG zu speziellen und besonders vorteilhaften Konditionen zur Auswahl.</em></p>
<p>Die ARAG Tarifpalette des Kooperationsangebots erstreckt sich von den Bereichen Zahn-, Krankentagegeld- und Pflegezusatzversicherung bis hin zu Zusatzversicherungen für ambulante und für stationäre Leistungen. SBK-Kunden, die diese Zusatzversicherungen abschließen, werden von einem speziellen Team der ARAG Krankenversicherung beraten und betreut. Zudem genießen sie beispielsweise einen sofortigen Versicherungsschutz, da die sonst üblichen Wartezeiten entfallen.</p>
<p>In der Kooperation haben sich zwei mehrfach prämierte Partner gefunden. Die SBK ist für Kundenorientierung und Service mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit beim Kundenmonitor Deutschland 2011. </p>
<p>„Für die ARAG Krankenversicherung ist die SBK durch diese Top-Platzierungen, durch ihren exzellenten Service, aber auch durch gemeinsame Wertevorstellungen ein idealer Partner für eine Zusammenarbeit“, erläutert Werner Nicoll, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherung. Die ARAG ihrerseits kann unter anderem auf die Maklerbefragungen von AssCompact verweisen, in welchen das Unternehmen seit einigen Jahren immer wieder zum beliebtesten Zusatzversicherer gekürt wird. „Die SBK setzt mit einer hohen Kundenorientierung Standards unter den gesetzlichen Krankenkassen. Mit der ARAG haben wir den dazu passenden Partner gefunden“, ergänzt Dr. Gertrud Demmler, Vorstand der SBK.</p>
<p>Die gesetzlich Versicherten der SBK können frei wählen, ob sie sich privat zusätzlich versichern und bei welchem Anbieter sie einen Vertrag schließen – die speziellen Tarife der ARAG Krankenversicherung sind daher eine Empfehlung der SBK. Die SBK will interessierten Kunden damit den Weg durch den Tarifdschungel der privaten Krankenversicherer (PKV) ersparen und ihnen Tarife zu günstigen Konditionen anbieten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Besitzer von historischen Fahrzeugen sollten regelmäßig den Wert dokumentieren</title>
		<link>http://seminare.fgbraun.de/2012/04/02/besitzer-von-historischen-fahrzeugen-sollten-regelmasig-den-wert-dokumentieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 21:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Sachwerte]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn, 2. April 2012: Besitzern von Oldtimern und historischen Fahrzeugen rät die Zurich Versicherung den Wert ihres Fahrzeugs regelmäßig zu überprüfen und zu dokumentieren. 
Nicht selten sind gut gepflegte alte Schätze eine renditestarke Geldanlage mit attraktivem Wertentwicklungspotential. Damit der jeweils aktuelle Fahrzeugwert auch entsprechend im Versicherungsschutz berücksichtigt werden kann, sollten signifikante Wertveränderungen per Gutachten festgehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn, 2. April 2012: Besitzern von Oldtimern und historischen Fahrzeugen rät die Zurich Versicherung den Wert ihres Fahrzeugs regelmäßig zu überprüfen und zu dokumentieren. </p>
<p>Nicht selten sind gut gepflegte alte Schätze eine renditestarke Geldanlage mit attraktivem Wertentwicklungspotential. Damit der jeweils aktuelle Fahrzeugwert auch entsprechend im Versicherungsschutz berücksichtigt werden kann, sollten signifikante Wertveränderungen per Gutachten festgehalten und dem Oldtimer-Versicherer mitgeteilt werden. Nur so ist gewährleistet, dass im Fall von Schäden und Verlust des Fahrzeuges auch der aktuelle Fahrzeugwert dokumentiert ist.</p>
<p><strong>Neubesitzer brauchen aktuelle Fahrzeugbewertung</strong><br />
Für eine allgemeine Versicherungsbewertung sollten Oldtimergutachten beim Abschluss eines neuen Vertrages nicht älter als 24 Monate sein. Zurich empfiehlt Neubesitzern eines historischen Fahrzeuges aber grundsätzlich eine eigene ausführliche und aktuelle Fahrzeugbewertung über Zustand und Marktwert durchführen zu lassen, da eine solche Bewertung im Schadenfall als Grundlage zur Wertermittlung durch den Versicherer dient. Liegt kein entsprechendes Gutachten vor, ist es in der Schadenermittlung mitunter unmöglich den tatsächlichen Wert des Oldtimers zu ermitteln und somit schwierig den entstandenen Schaden angemessen zu ersetzen.</p>
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		<title>DEVK mit Assekurata &#8220;sehr gut&#8221; in KFZ-Schadenregulierung und neuer Kooperation mit Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Assekurata Solutions GmbH befragte im März 2011 rund 1.500 Kfz-Versicherte, wie zufrieden sie mit dem Schadenmanagement ihrer Kraftfahrt-Versicherung sind. Unter den 22 untersuchten Serviceversicherer erreichten die DEVK-Versicherungen die Bestnote &#8220;sehr gut&#8221;. Assekurata befragte Kunden, die bereits Erfahrungen mit der Regulierung durch ihren Versicherer gemacht hatten. 
Von der Schadenaufnahme über das Werkstattnetz bis hin zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="www.assekurata-solutions.de">Assekurata Solutions GmbH</a> befragte im März 2011 rund 1.500 Kfz-Versicherte, wie zufrieden sie mit dem Schadenmanagement ihrer Kraftfahrt-Versicherung sind. Unter den 22 untersuchten Serviceversicherer erreichten die <a href="www.devk.de/  ">DEVK-Versicherungen</a> die Bestnote &#8220;sehr gut&#8221;. Assekurata befragte Kunden, die bereits Erfahrungen mit der Regulierung durch ihren Versicherer gemacht hatten. </p>
<p>Von der Schadenaufnahme über das Werkstattnetz bis hin zum speziellen <a href="http://www.devk.de/produkte/fahrzeuge/parkschaden/index.jsp">DEVK-Parkschadenschutz</a>® sind 86,9 Prozent der befragten Verbraucher mit dem Service des fünftgrößten Pkw-Versicherers in Deutschland überdurchschnittlich zufrieden.</p>
<p><strong>Neue Kooperation mit Daimler in der Regulierung von Schäden an Fahrzeugen der Marke Mercedes-Benz<br />
</strong><br />
Seit dem 1. April 2012 verbindet die DEVK und Mercedes-Benz eine neue enge Partnerschaft. Der DEVK wird bei der Regulierung von Unfallschäden bundesweit mit 825 Vertragswerkstätten des Stuttgarter Autobauers zusammenarbeiten - zum Vorteil der Kunden.</p>
<p>Ein flächendeckendes Netz aus Mercedes-Benz-Servicewerkstätten, gemeinsam vereinbarte Standards und schlankere Prozesse sollen nach Angaben der DEVK in Zukunft für eine noch schnellere und einfachere Abwicklung von Kraftfahrzeugschäden sorgen. </p>
<p>&#8220;Im Verbund bieten wir unseren Versicherten und Kunden weiterhin den gewohnten Spitzenservice, aber jetzt aus einer Hand. Das erspart beiden Partnern wertvolle Zeit bei der Regulierung, und der Kunde ist zufrieden, weil sein Fahrzeug noch schneller wieder einsatzbereit ist&#8221;, sagt Peter Boecker, Leiter der Abteilung Kraftfahrt-Schaden der DEVK Versicherungen. Nicht nur die Kunden der DEVK, sondern auch Geschädigte, die einen Mercedes fahren, können sich auf eine Reparatur mit hochwertigen Originalteilen verlassen - ohne bürokratischen Aufwand.</p>
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		<title>Fitnesstest für Wohnmobil und Caravan für den ersten Urlaub 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:58:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind für  viele der 560 000 deutschen Caravanbesitzer und  440 000 Wohnmobilhalter  das Startsignal in die neue Saison.Jetzt ist es an der Zeit die technische Ausrüstung zu prüfen.
Damit man die Ferien mit seinem  „Haus auf Rädern“ das ganze Jahr über unbeschwert genießen kann, hat der  ADAC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die ersten Sonnenstrahlen im Frühling sind für  viele der 560 000 deutschen Caravanbesitzer und  440 000 Wohnmobilhalter  das Startsignal in die neue Saison.Jetzt ist es an der Zeit die technische Ausrüstung zu prüfen.</em></p>
<p>Damit man die Ferien mit seinem  „Haus auf Rädern“ das ganze Jahr über unbeschwert genießen kann, hat der  <a href="www.adac.de/" title="Link zum Automobilclub ADAC" target="_blank">ADAC München</a> einige Tipps zum Auswintern von Wohnanhängern und Wohnmobilen  zusammengestellt:</p>
<p>- Batterie (falls vorhanden) anklemmen, Spannung überprüfen und eventuell laden.<br />
- Innen und außen am Fahrzeug die elektrische Anlagen und  besonders alle Licht-Anlagen wie Blinker, Bremslicht,  Standlicht kontrollieren.<br />
- Reifenluftdruck messen und gegebenenfalls korrigieren.<br />
- Bei Wohnanhänger Freigängigkeit der Auflaufbremse und der Seilzüge testen.<br />
- Wasseranlage befüllen, durchspülen und auf  Dichtigkeit und Funktion untersuchen. Falls nötig, mit Reinigungsmitteln  aus dem Campingfachhandel behandeln.<br />
- Gasanlage wieder an die Gasflasche anschließen  und Funktion aller Gasverbraucher wie Kocher, Heizung und  Warmwasserboiler überprüfen.<br />
- Fahrzeuge innen und außen gründlich reinigen. Besonders bei Fahrzeugen, die im Freien überwintert haben, das Dach  speziell säubern und auf eventuelle Feuchtigkeitsschäden im Aufbau achten.<br />
- Bei Wohnmobilen zusätzlich Motorölstand, Frostschutz im Kühler und der Scheibenwaschanlage kontrollieren.<br />
- Nachschauen, ob TÜV, Gas- oder Feuchtigkeitsprüfung fällig sind.</p>
<p>Auch während der Saison empfiehlt der ADAC von Zeit  und Zeit der einwandfreie Zustand der Technik sowie der richtige  Reifendruck überprüft werden.</p>
<p>Extratipp: Versicherungsnachweis und gegebenenfalls Auslandsdeckung prüfen. An Planung der Fahrtstrecke und Pausen denken.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung praktiziert betriebliches Gesundheitsmanagent</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 16:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. März 2012 fand in der Hauptverwaltung der Universa Krankenversicherung a.G. in Nürnberg, im Rahmen des hauseigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement, ein Gesundheitstag für die eigenen Mitarbeiter statt. 
700 Mitarbeitern, Führungskräften und Auszubildenden wurde ganztägig ein buntes Rahmenprogramm geboten. So konnten sie sich über das betriebliche Gesundheitsmanagement und die angebotenen Kurse Yoga,  Life Kinetik und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 29. März 2012 fand in der Hauptverwaltung der <a href="https://www.universa.de/" title="Link zur Universa Versicherung" target="_blank">Universa Krankenversicherung a.G.</a> in Nürnberg, im Rahmen des hauseigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement, ein Gesundheitstag für die eigenen Mitarbeiter statt. </em></p>
<p>700 Mitarbeitern, Führungskräften und Auszubildenden wurde ganztägig ein buntes Rahmenprogramm geboten. So konnten sie sich über das betriebliche Gesundheitsmanagement und die angebotenen Kurse Yoga,  Life Kinetik und Nordic Walking informieren, aber auch aktiv an Schnupperkursen zu Tai Chi, Rückentraining, Selbstverteidigung oder einem  Power-Plate-Probetraining teilnehmen.</p>
<p>Eine Ernährungsberaterin führte eine bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) zur Bestimmung des Flüssigkeitshaushaltes und des Körperfettanteils durch. Der Betriebsarzt informierte über die Wichtigkeit des Impfschutzes. Vom Optiker konnte  man seine Augen untersuchen lassen sowie vom Apotheker den Blutdruck, Blutzucker und Eigenhautschutz messen lassen. Auch für die Entspannung war gesorgt. So gab es eine 15-minütige mobile Massage, eine Probestunde  am Fußballkicker in der Kantine und einen kostenlosen Fitness-Drink.</p>
<p>&#8220;Mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement wollen wir die  arbeitsbedingten Belastungen für unsere Beschäftigten verringern und die  Mitarbeitergesundheit stärken&#8221;, erklärt Projektleiterin Melanie Hahn aus der Personalabteilung. Neben der Qualifikation und Motivation ist vor allem die Gesundheit der Mitarbeiter ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Kunden und Vertriebspartnern einen optimalen Service  zu bieten. Aufgrund des demografischen Wandels und der damit verbundenen längeren Lebensarbeitszeit wird dies künftig sogar noch wichtiger werden, so Hahn.</p>
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		<title>ERGO wächst 2011 und arbeitet zukünftig mit einem Kundenanwalt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dietmar Braun</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ERGO Versicherungsgruppe veröffentlicht heute ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011. Trotz der Turbulenzen an den Kapitalmärkten meldet ERGO ein nur leicht von 355 auf 349 Millionen Euro gesunkenes Konzernergebnis. Die gesamten Beitragseinnahmen steigerte der Konzern um 0,7 Prozent von 20,1 auf 20,3 Milliarden Euro. 
Torsten Oletzky, Vorstandsvorsitzender Ergo, erläutert: &#8220;Neben der schwierigen Situation an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ERGO Versicherungsgruppe veröffentlicht heute ihre Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2011. Trotz der Turbulenzen an den Kapitalmärkten meldet ERGO ein nur leicht von 355 auf 349 Millionen Euro gesunkenes Konzernergebnis. Die gesamten Beitragseinnahmen steigerte der Konzern um 0,7 Prozent von 20,1 auf 20,3 Milliarden Euro. </strong></p>
<p>Torsten Oletzky, Vorstandsvorsitzender Ergo, erläutert: &#8220;Neben der schwierigen Situation an den Kapitalmärkten hat uns die Diskussion über tatsächliches und vermeintliches Fehlverhalten (Anm. Sexreise des früheren HMI-Vertriebs) einiges an Kraft abverlangt. Wo immer Kritik am Unternehmen geübt wurde, haben wir umfangreiche Untersuchungen  durchgeführt. Fehler haben wir bereinigt, wo uns das möglich war. Und  wir haben Maßnahmen ergriffen, damit solche Dinge zukünftig nicht wieder  passieren. Gleichzeitig haben wir den 2010 unter dem Motto ‚Versichern  heißt verstehen’ eingeschlagenen Weg konsequent weiter beschritten. Dazu  setzten wir unsere Arbeit an der Verbesserung von Verständlichkeit, Beratung und Service weiter fort. Ich bin sicher: Erfolg dabei wird sich auch positiv auf das Geschäft auswirken.&#8221;</p>
<p><strong>Kapitalanlagen trotz Eurostaatenkrise stabil </strong></p>
<p>Finanzvorstand Christoph Jurecka erläuterte das Geschäftsergebnis 2011: &#8220;Angesichts der dramatischen  Verwerfungen an den Kapitalmärkten können wir mit dem stabilen Ergebnis von 349 Millionen Euro zufrieden sein. Unser operatives Geschäft blieb 2011 erfreulich stabil.&#8221; Der Konzern kündigte für 2012 ein Konzernergebnis um die 400 Millionen Euro an.</p>
<p>Das Kapitalanlageergebnis sank von 5,2 auf 4,1 Milliarden Euro. Begründet wird dies mit Abschreibungen auf den Bestand an  griechischer Staatsanleihen. Beteiligungsverkäufe und die Wertentwicklung der Zinsabsicherungsgeschäfte hätten sich positiv ausgewirkt. Der Bestand an Kapitalanlagen zum Jahresende 2011 stieg nach Unternehmensangaben leicht von 116 auf 117 Milliarden Euro. Dazu kämen ein Anstieg bei nicht bilanzierte Bewertungsreserven von 2,9 auf 4,9 Milliarden Euro.</p>
<p><strong>Sinkende Beiträge in Leben durch Rückgang an Einmalanlagen </strong></p>
<p>In der Sparte Lebensversicherung sanken die Beitragseinnahmen um 3,2 Prozent von 5,2 auf 5,1 Milliarden Euro. Beim Neuzugang hätte der positiven Entwicklung bei laufenden Beiträgen ein erwünschter Rückgang bei Versicherungen gegen Einmalbeitrag gegenüber gestanden. Umgerechnet auf Jahresbeitragsäquivalente (APE = Annual Premium  Equivalent) ergab sich ein leichter Anstieg.</p>
<p><strong>PKV-Sparte  wächst, trotz Verkauf der internationalen Versicherer an Munich Health  </strong></p>
<p>In der privaten Krankenversicherung stiegen die gebuchten Beitragseinnahmen um 3,5 Prozent von 5,8 auf 6,0  Milliarden Euro. Allein in Deutschland wuchsen die Beitragseinnahmen um 3,1 Prozent von 4,8 auf 4,9 Milliarden Euro. Der im Inland um 11,6 Prozent rückläufige Zugang war im Vorjahr geprägt von einem Großvertrag. Im Jahr 2011 wirkte sich die Aufhebung der 3-Jahres-Wechselsperre zum  Jahresbeginn positiv auf den Neuzugang in der  Krankheitskosten-Vollversicherung aus.</p>
<p>Die Beitragseinnahmen im internationalen Geschäft stiegen um fünf Prozent von 1,0 auf 1,1 Milliarden Euro. Die internationalen Krankenversicherer wurden zum Jahresende 2011 an die Munich Health Holding AG, ebenfalls eine Gesellschaft der Munich Re Gruppe, verkauft.</p>
<p><strong>Im Firmengeschäft erfolgreich </strong></p>
<p>In der Sachsparte legten die Beitragseinnahmen um 2,1 Prozent von 3,16 auf 3,23 Milliarden Euro zu. Den größten Beitrag zum Wachstum leistete mit 8,1 Prozent das Gewerbe- und Industriegeschäft. In der Kraftfahrtversicherung konnte der Konzern wieder einen Beitragsanstieg von 3,8 Prozent verbuchen, ebenso mit 0,4 Prozent in der Rechtsschutzversicherung. Wegen des niedrigeren Geschäfts gegen Einmalbeiträge gingen die Beitragseinnahmen in der Unfallversicherung 3,5 Prozent zurück.</p>
<p>Die Schaden- und Kostenquote, das Combined Ratio, stieg von 90,3 auf 93,6 Prozent. Der strenge Winter und zahlreiche Starkregen- und Unwetterereignisse im Sommer haben sich hier auf der Schadensseite bemerkbar gemacht. Darüber hinaus wurden die Reserven für Haftpflicht aufgrund von Großschäden und zur Risikovorsorge erhöht. Die  Schaden- und Kostenquote soll im kommenden Jahr unter 95  Prozent liegen.</p>
<p>Die gesamten Beitragseinnahmen der Direktversicherung legten im Geschäftsjahr 2011 um 4,7 Prozent von 1,36 auf 1,42 Milliarden Euro zu. Einen kräftigen Anstieg von 12,6 Prozent verzeichnete die Krankenversicherung, die ERGO Direkt ausschließlich in Form der  Ergänzungsversicherung betreibt.</p>
<p>In der Reiseversicherung kletterten die Beitragseinnahmen der Europäischen Reiseversicherung kräftig um 13,5 Prozent von 430 auf 488 Millionen Euro. Im Inland betrug das Wachstum 11,6 Prozent, im internationalen Geschäft sogar 14,3 Prozent.</p>
<p>Die Beitragseinnahmen im internationalen Geschäft gingen um 2,1 Prozent von 4,4 auf 4,3 Milliarden Euro zurück. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Beitragsvolumen auf dem Vorjahresniveau. In der Sachversicherung wuchsen die  Beitragseinnahmen um 2,1 Prozent. Gutes Wachstum erzielte Ergo vor allem in Polen. Dämpfend wirkten sich dagegen die Sanierungsanstrengungen in der Türkei und Südkorea aus. Die Schaden- und Kostenquote reduzierte Ergo von 107,9 auf 105,6 Prozent.</p>
<p>In der Lebensversicherung lagen die gesamten Beitragseinnahmen im Ausland um 6,8 Prozent unter Vorjahr. Wie in Deutschland verzeichnete Ergo geringere Einmalbeiträge, wegen veränderter steuerlicher Rahmenbedingungen vor allem in Österreich.</p>
<p><strong>Konsequente Kundenorientierung mit Kundenanwalt</strong></p>
<p>Eines der wichtigsten Ziele für Ergo bleibt, für die Kunden im Versicherungsschutz und Bedingungen verständlicher zu werden. Bis Ende 2011 wurden die Standards für Verständlichkeit für Druckstücke mit einer Auflage von 20 Millionen überarbeitet. Die Versicherungsbedingungen in der privaten Haftpflichtversicherung, dem Schutzbrief und der Hausratversicherung hat der Konzern vollständig überarbeitet, deutlich verständlicher gestaltet und drastisch gekürzt, damit die Kunden die wesentlichen Inhalte schneller erfassen können. Weitere Produkte mit solchen verständlichen &#8220;Klartextbedingungen&#8221; werden im Jahresverlauf 2012 folgen.</p>
<p>Eines der sichtbaren Zeichen  für den engen Austausch mit den Kunden ist der Ergo <strong>Kundenanwalt</strong>, eine Art interner Ombudsmann. Er vertritt seit Anfang 2011 die Interessen der Kunden im Unternehmen bei der Gestaltung von Abläufen und auch im Konfliktfall: Sollten sich Kunden ungerecht behandelt fühlen, sucht der Ergo Kundenanwalt gemeinsam mit den Beteiligten nach einer einvernehmlichen Lösung.</p>
<p>&#8220;Auch 2012 werden wir uns wieder darauf konzentrieren, unser Versprechen an unsere Kunden bei jedem Kontakt konsequent in die Tat umzusetzen&#8221;, betont Torsten Oletzky zum Abschluss der Vorstellung der Jahresergebnisse 2011.</p>
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