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125 Jahre Conti – München feiert

Montag, August 14th, 2017

125 Jahre Conti

Dr Helmut Hofmeier, Vorstand des Versicherer Continentale Leben /Foto: Conti db media


Aus einer Selbsthilfeorganisation der Münchener Stadt- und Marktschreiber ist bis heute ein großer und substanzstarker Lebensversicherer geworden. Kein Krieg oder Finanzkrise konnte das verhindern oder behindern. Die Continentale ist verlässlich und hat in 125 Jahren das Vertrauen verdient.

Die Continentale Lebensversicherung feiert heute in der Weltstadt der Herzen ihr 125-jähriges Jubiläum. Am 14. August 1892 wurde sie in München von den Stadt- und Marktschreibern als „Pensionsverein“ mit 193 Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Heute ist sie eine substanzstarke, feste Größe im deutschen Versicherungsmarkt mit heute 750.000 Verträgen.

Die Continentale Lebensversicherung bot als einer der ersten Versicherer die Berufsunfähigkeitsversicherung und setzte zeitig auf fondsgebundene Lebensversicherungen mit einer großen Auswahl an Publikumsfonds. Heute ist die Continentale einer der wenigen Lebensversicherer, die nach wie vor Lösungen in der Sparte Leben mit im Marktvergleich hohen und nicht veränderbaren Garantien anbieten.

In der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ist sie ein zuverlässiger Partner mit ausgezeichneten Lösungen und umfassenden Service-Angeboten für Unternehmen und Belegschaft.

6,9 Milliarden Euro an Kapitalanlagen insgesamt, 881 Millionen Euro Leistungen für die Versicherten und eine große Substanzstärke, die durch verschiedene Kennzahlen belegt wird, das zeichnet den Jubilar aus München aus.

„Schon die Tatsache, als Lebensversicherer so lange zu bestehen, ist ein Grund zur Freude. Wir aber blicken gleichzeitig auf eine sehr positive Geschäftsentwicklung.“ Denn in den vergangenen Jahren ist das Unternehmen stets stärker gewachsen als die Branche. Ich bin stolz darauf, dass uns dies durch Geschäft gegen laufenden Beitrag mit nachhaltig und verlässlich kalkulierten Produkten gelungen ist. Dies macht uns zu einem zuverlässigen Partner für Kunden und Vermittler“, erläutert Dr. Helmut Hofmeier, Vorstand Leben im Continentale Versicherungsverbund.

Kriege und Finanzkrisen überlebt
Nach einer durch zwei Weltkriege und eine verheerende Wirtschaftskrise geprägten schwierigen Anfangszeit wuchs der Pensionsverein seit den frühen 50er Jahren kontinuierlich. Früh bewiesen die Verantwortlichen Weitblick und schlossen 1952 einen Organisationsvertrag mit der Continentale Krankenversicherung a.G. Gemeinsam bildeten die beiden Versicherungsvereine die Basis für den Continentale Versicherungsverbund. Bis heute ist die Lebensversicherung eine tragende Säule des Konzerns, die ihre Innovationskraft aus der Verknüpfung von Tradition und Fortschritt gewinnt.

In der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung ist die Continentale Lebensversicherung eines der wesentlichen Unternehmen – mit einem Marktanteil von mehr als 6 Prozent im Neugeschäft.

Das Wachstum beruht auf nachhaltig kalkulierten biometrischen Lösungen zu angemessenen Prämien.

„In mehr als 60 Jahren mussten wir die eingangs kalkulierten Nettobeiträge kein einziges Mal erhöhen. Auch 2017 sind die Beiträge stabil geblieben, obwohl der Rechnungszins gesenkt wurde“, betont Dr. Hofmeier. Kaum ein Risikomanager oder Aktuar der Lebensversicherer kann das Gleiche so heute aussagen.

Noch ein Anbieter mit vollständiger Produktpalette
Verbunden mit ihrer ausgeprägten Substanzstärke gehört die Continentale Lebensversicherung zu den wenigen Versicherern im deutschen Markt, die nach wie vor eine vollständige Produktpalette anbieten. Die Substanzstärke wird unter anderem dadurch belegt, dass das Unternehmen die Solvency II-Anforderungen bei Weitem übererfüllt – auch ohne Übergangsmaßnahmen.

„Wir sind sehr gut aufgestellt und gehen unseren Weg konsequent weiter: Ab dem 1. September 2017 erweitern wir unser Angebot um eine transparente und marktfähige kapitaleffiziente Klassik“, so Dr. Hofmeier mit Blick auf die verbleibenden Monate im Jubiläums-Jahr 2017. Die Branche der Lebensversicher lebt.

Dietmar Braun (db finanzwelt)

Studie: Neukunden in der BU vergleichen gerne

Freitag, August 8th, 2014

Seit der Umstellung in der gesetzlichen Rentenversicherung von Berufsunfähigkeitsrente auf die schwache Erwerbsminderungsrente ist eine private Rente für den Fall der Berufsunfähigkeit sehr wichtig. Eine aktuelle Studie zeigt wie die Zielgruppe für diese Deckung denkt.

2014-08-04 (db) Da die staatlichen Leistungen bei einer Berufsunfähigkeit inzwischen sehr gering ausfallen, raten sogar, die sonst mit Versicherungen nicht so vertrauten Verbraucherschützer zum Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU). Im Durchschnitt ist der Neukunde einer BU 31 Jahre alt, rund die Hälfte von ihnen ist ledig und verfügt über ein Haushaltsnettoeinkommen von rund 3000 Euro monatlich. So die aktuelle Studie, die mit dem Target Report Assekuranz des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts You Gov erstellt wurde. Mit dem TargetReport sind jederzeit individuelle Zielgruppenuntersuchungen zu verschiedensten Themen möglich.

Jeder zweite aus der Zielgruppe für Berufsunfähigkeits-Policen (51 Prozent) holt sich vor dem Abschluss einer BU-Versicherung meist nur ein oder zwei Angebote ein, bei den Gesamtbefragten tun dies allerdings 63 Prozent. Auch sind BU-Neukunden deutlich kritischer. Bevor eine Police abgeschlossen wird, denken 73 Prozent meist gründlich über diese Entscheidung nach. Nur rund jeder Vierte (27 Prozent) entscheidet sich aus dem Bauch heraus. Beim Bedürfnis nach Sicherheit unterscheiden sich die BU-Neukunden aber nicht vom durchschnittlichen Versicherungsnehmer. Rund sieben von zehn Befragten fühlen sich nur wohl, wenn sie rundum gut abgesichert sind. Bei denen, die bereits länger eine BU besitzen, ist das Bedürfnis nach Sicherheit noch höher (80 Prozent).

Geht es um konkrete Leistungserwartungen der BU-Neukunden an allgemeine Versicherungspolicen, so sticht hier besonders der Einschluss aller relevanten Risiken und Leistungen beim Abschluss hervor. 36 Prozent der Befragten ist dieser Aspekt sogar so wichtig, dass sie dafür etwas höhere Prämien bezahlen würden. Unter den Gesamtbefragten ist es rund jeder Fünfte (22 Prozent). Ebenfalls ist eine schnelle und unbürokratische Hilfe im Leistungsfall von Bedeutung: 21 Prozent würden hierfür höhere Prämien für die BU-Deckung in Kauf nehmen, bei Versicherungsnehmer für sonstige Policen sind es lediglich 13 Prozent.

Einen Trend gibt es auch bei den Einkommensgruppen, die eine BU abschließen. Im Zeitraum 2011 bis 2013 lag das durchschnittliche monatliche Haushalts-Nettoeinkommen der Neukunden bei 3.084 Euro. Das sind 17 Prozent mehr bei den Neukunden der Jahre 2008 bis 2010 und 27 Prozent mehr als im Zeitraum 2005-2007. Die Marktforscher geben zum Vergleich die Gesamtstichprobe an, das ist der Durchschnitt aller Befragten, also mit und ohne BU. Deren mittleres Einkommen von 2.424 Euro wurde von den neu in der Sparte Berufsunfähigkeit Versicherten um 27 Prozent übertroffen.
Der Anteil der Antragsteller mit einem Einkommen bis 1.500 Euro ging in dem Beobachtungszeitraum vom 19 über 13 auf zuletzt neun Prozent zurück. Gleichzeitig wuchs der Neugeschäftsanteil der Einkommensgruppe über 3.500 Euro von 19 über 27 auf nun 32 Prozent. Besserverdienende interessieren sich zunehmend für die Absicherung ihres Lohns im Fall einer Berufsunfähigkeit.

„Für Versicherer und Vermittler gilt es, potenzielle Kunden für eine Berufsunfähigkeitsversicherung in Sachen Verhalten schon vor dem ersten Beratungsgespräch gründlich unter die Lupe zu nehmen“ weiß Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei YouGov. „So können sich diese optimal an deren Bedürfnissen orientieren und so die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses steigern“, so Dr. Gaedeke weiter.

Für die Studie wurden über 80.000 Versicherungs(mit)entscheider in den Jahren 2005-2013 befragt. Speziell bei den BU-Neukunden sind fast 800 Personen über die letzten neun Jahre befragt worden.

Dietmar Braun, freier Fachjournalist

Was sich BU-Makler wünschen

Donnerstag, Juli 25th, 2013

Biometrische Versicherungslösungen zählen zu den Hoffnungsträgern der Lebensversicherer und Versicherungsmakler in Deutschland. Was vom Biometrie-Markt aus Maklersicht zu erwarten ist, wurde in einer aktuellen Studie erforscht.

2013-07-25 (db) Das Marktforschungs- und Beratungsinstituts „Heute und Morgen“ aus Köln untersuchte in einer aktuellen Studie biometrische Lösungen für das Risiko der Berufsunfähigkeit und schwerer Erkrankungen.  Im Fokus standen relevante Marktentwicklungen, Produkt- und Anbieterpräferenzen, Bedingungswerke und die Auswahlkriterien im Bereich Berufsunfähigkeit, schwere Erkrankungen und funktionelle Invaliditätsabsicherung.

Laut den Autoren der Studie vermitteln Makler schwerpunktmäßig die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU). Nur die SBU-Tarife würde den Kunden aus ihrer Sicht ein erstklassiges Leistungsspektrum bieten. Reine Risiko-Policen aus dem biometrischen Alternativmarkt – wie Dread Disease oder funktionelle Invaliditätsabsicherung – würden hingegen nicht als reale Alternativen zur BU eingestuft. Vielmehr diene diese als Ersatz oder Zusatzlösung für den Fall, dass sich die Kunden eine SBU finanziell nicht leisten können oder von den Anbietern aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt werden.

In der Studie wurden 30 hauptberufliche Versicherungsmakler mit unterschiedlicher Umsatzgröße und auch verschiedener regionaler Herkunft mit Vermittlungsschwerpunkt im Bereich biometrische Risiken im Juni 2013 im Rahmen der neuen Studienreihe „Klartext Assekuranz: Marktperspektiven aus Maklersicht“ ausführlich befragt.

Mehr Transparenz bei der BU-Risikoprüfung gefordert

Wie die Autoren der Studie berichten, fordern die Makler mehrheitlich eine größere Transparenz der Produktgeber bei ihrer BU-Risikoprüfung sowie mehr Transparenz über Entscheidungsparameter beim Prüfverfahren, um die Kunden noch besser und gezielter beraten zu können. Kritisch betrachtet werde zudem die häufig wechselnde oder ausgeweitete Berufsgruppeneinteilung in den BU-Bedingungswerken der Versicherer. Eine klare Orientierung werde dadurch erschwert.

Insgesamt würden die Makler Verbesserungen in den Bedingungen, in Klauseln und höhere Leistungsstandards bei den BU-Policen in den letzten Jahren erkennen, was ihrer Meinung nach auf den wachsenden Wettbewerbs zurückzuführen sei. Dennoch verbleiben aus Maklersicht bei den Anbietern noch zu viele Fallstricke oder Aushebelungen im Kleingedruckten bestehen.

Generell beobachten die Makler eine restriktive Annahmepolitik seitens der Versicherer. Viele Makler suchen auch eine Lösung für Zielgruppen, die eine BU dringlich brauchen, sich diese aber zumeist aufgrund sehr hoher Risikomehrbeiträge nicht leisten können. Aus Maklersicht gilt es hier, zusätzliche Stellschrauben und flexible Bedingungswerke zu entwickeln, die zur Folge haben, dass der Beitrag sinkt.

Kriterien und Präferenzen der Makler bei der Produktwahl

Für Makler sei das wichtigste Kriterium bei der Auswahl der für den einzelnen Kunden geeigneten BU das Bedingungswerk, das letztlich über die Produkt-Qualität entscheiden würde. Um die einzelnen Bedingungen der jeweiligen Tarife und Anbieter in der BU vergleichbar zu machen, nutzen alle befragten Makler mindestens eine Vergleichssoftware – derzeit am häufigsten die vom Analysehaus Morgen & Morgen, gefolgt von Softfair sowie Franke und Bornberg. Neben weiteren Kriterien wie berufsgruppenspezifische Angeboten, Anbieter-Expertise, Maklerbetreuung sowie Erfahrungen mit der Schadenabwicklung und Prozess-Quote, würde zunehmend auch die Finanzkraft der Produktgeber eine Rolle spielen, da nur dadurch ein nachhaltiger Versicherungsschutz garantiert werden könne.

Die Kunden gehen heute informierter als früher in das Beratungsgespräch. Nicht selten würden potentielle Kunden auch Rankings oder Tests aus Publikums- oder Fachzeitschriften mitbringen. Zugleich bleibe ihr Wissen im Thema, nach Maklermeinung, zumeist oberflächlich und lückenhaft.

Zu den beliebtesten und vergleichsweise am häufigsten vermittelten BU-Anbietern im Maklermarkt zählen laut Studie derzeit Alte Leipziger, Nürnberger, Swiss Life und Volkswohl Bund. Aber auch der Marktführer Allianz, der Versicherungsverbund Continentale und die Talanx-Konzerntochter HDI zählen zum maklerseitigen Favoritenkreis.

„Unsere Expertenbefragung zeigt, dass sich die Makler in der Regel ein differenziertes Bild von den Stärken und Qualitäten der einzelnen Anbieter und deren Angeboten machen, und dann je nach Bedarf im Einzelfall aus einem Portfolio von etwa fünf bis sieben Produktgebern auswählen“, sagt Heute-und-Morgen-Geschäftsführerin Tanja Höllger. „Die Möglichkeiten der Anbieter biometrischer Produkte, sich vom Wettbewerb zu differenzieren werden gleichzeitig enger und spezifischer. Daher lohnt ein genaues Hinschauen auf den wichtigen und starken unabhängigen Vertriebskanal in diesem beratungsintensiven Produktsegment.“

Biometrischer Alternativmarkt wird unterschiedlich beurteilt

Zum vergleichsweise noch jungen biometrischen Alternativmarkt zeigt die Maklerbefragung deutlich, dass es vielen Maklern derzeit noch schwer fällt, sich vom Konzept des Komplettschutzes der BU zu lösen.

Neue Biometrie-Produkte wie Dread Disease, funktionelle Invaliditätsabsicherung und weitere Alternativen – die das Risiko einer Berufsunfähigkeit nur partiell beziehungsweise auslösespezifisch absichern – haben im Maklermarkt daher längst kein so positives Image wie die hochangesehene SBU. Im Gegenteil: „Notprodukte“, „zweitklassige Lösung“ oder „Nischenprodukte“ sind laut der Studie die häufig zur Beschreibung gewählte Begriffe. Bereits mit den „sperrigen“ Produktbegriffen könnten sich viele Makler nur wenig identifizieren. Viele Makler wünschen sich eher Weiterentwicklungen und bedarfsorientierte zielgruppenspezifische Differenzierungen innerhalb der etablierten BU als im Bereich neuer alternativer Biometrie-Produkte.

Gleichzeitig werde aber auch deutlich, dass sich die Makler mit den neuen Biometrie-Produkten und deren Chancen bei weitem noch nicht so intensiv wie mit der BU auseinandergesetzt haben und diese im Maklermarkt erst schrittweise ankommen. In der Öffentlichkeit beziehungsweise bei den Kunden sind diese Biometrie-Produkte aus Maklersicht bisher kaum bekannt, was ein zusätzliches Hemmnis in der Vermittlung darstellt.

Daher müsse es wichtige Aufgabe der Produktgeber bleiben, den Maklern – wie auch der Öffentlichkeit – die neuen biometrischen Versicherungs-Produkte transparent und möglichst verständlich zu gestalten. Positiv wäre aus Maklersicht, wenn bessere Einstiegshilfen in das Thema geboten würden. Hierzu wünschen sich die Makler kurze faktenorientierte Produkt-Steckbriefe mit den Hauptvorteilen deutlich mehr als ausführliche, stärker am Anbietermarketing orientierte Produkt-Broschüren. Auch produktbezogene Schulungen, Roadshows und Webinare würden gern von den Maklern genutzt.

Als aktuelle Top-Anbieter im Bereich Dread Disease sehen die Makler insbesondere Canada Life, mit Abstand gefolgt von Gothaer und Skandia. Bei funktionellen Invaliditätsabsicherungen würden vor allem Axa und Janitos zu den wichtigsten Anbietern aus Maklersicht zählen, daneben auch Allianz und Barmenia.

„Auffällig ist, dass die Marktführer aus der BU im biometrischen Alternativmarkt unter den im Maklermarkt bevorzugten Anbietern kaum auftauchen. Gerade für etablierte BU-Versicherer mit gutem Ruf in der Maklerschaft könnte ein stärkerer Einstieg in den biometrischen Alternativmarkt erfolgsversprechend sein“, sagt Christina Barschewski, die Senior Projektleiterin bei Heute und Morgen.

Info-Film zeigt die Bedeutung des Themas Berufsunfähigkeit

Dienstag, April 30th, 2013

Kurzweilig, neutral, informativ. Mit dem jetzt aktualisierten Informations-Film „BU vs. Kfz-Kasko“ des Continentale Versicherungsverbundes können Versicherungsvermittler ihre Kunden für das Risiko Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) sensibilisieren.

Der Film zeigt in drei Minuten anhand eines kleinen Rechenexempels, wie gut oftmals das eigene Auto im Vergleich zur eigenen Arbeitskraft abgesichert ist. Denn es ist schon verwunderlich, dass die Angst vor dem Verlust materieller Dinge wie dem Auto oft größer ist als vor dem Verlust der eigenen Arbeitskraft. Der Film stellt anschaulich dar, welche Auswirkungen ein Totalverlust in diesen beiden Fällen zur Folge hat und räumt mit Vorurteilen über die BU-Versicherung auf.