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Die bayerische Basis-Rente

Montag, Mai 29th, 2017
Neue Rentenlösungen für Rürup-Rente

(vlnr) Sandra Kaiser (die Bayrische) und Roman Felix Szeliga © db media Dietmar Braun

Die Versicherungsgruppe die Bayerische erweitert ihr Angebot an den Lösungen für die private Altersvorsorge und startet die neue „Basis-Rente Aktiv“. Kern der neuen biometrischen Lebensversicherung sind die Sicherheit bei der Ruhestandsplanung für Versicherte, Chancen auf eine hohe Rendite und eine bisher nicht gekannte Flexibilität in der Gestaltung.

„Unser neues Produkt bietet Selbständigen oder besserverdienenden Angestellten gerade in der jetzigen Nullzinsphase optimale Renditechancen, je nach persönlicher Lebenssituation lassen sich maßgeschneiderte Konzepte mit einzigartigen Vorteilen verbinden“, erläutert Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen.

Gerade bei der Hinterbliebenenrente biete die neue Lösung für Basisrenten bei der Bayerischen entscheidende Mehrwerte. Anders als bei vielen Mitbewerbern im Markt wird in der Lösung mit den Rechnungsgrundlagen kalkuliert, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültig waren. Eine Besonderheit ist die Leistung für Hinterbliebene, wo bei Tod eines Elternteils in der Ansparphase wird das vorhandene Guthaben in Form einer abgekürzten Leibrente vollständig an die Kinder ausgezahlt.

Bei vielen Rürup-Lösungen im Markt berechnet sich die Hinterbliebenenrente lediglich aus den bis dahin einbezahlten Prämien. Die Bayerische dagegen garantiert stets eine Berechnung aus dem höheren Guthaben – entweder mit den bis dahin einbezahlten Beträgen oder dem Gesamtguthaben inklusive Werteentwicklung.
Krankheit, Arbeitslosigkeit oder berufliche Veränderungen – die Bayerische geht mit ihrem neuen Versicherungslösung besonders auf nicht planbare Lebenssituationen ein. Versicherte haben das Recht und die Option zu pausieren und erhalten auch nach einer Unterbrechung in der Zahlung von Prämien den garantierten Rentenfaktor. Zudem können Versicherte sich entscheiden, ob sie bis zum maximal geförderten Betrag Zuzahlungen leisten wollen. In diesen Fällen werden die ursprünglichen Rechnungsgrundlagen verwendet.

Die neue Basisrente ist eine Fondsrente mit variablen Anlagemöglichkeiten. Versicherte haben die Option mit frei wählbaren Fonds ihre eigenen Vorstellungen beim Investment zu bestimmen. Sie können dabei zwischen drei Tarif-Angeboten entscheiden: Chance, Wachstum oder Sicherheit.

Die Fonds bestehen aus jeweils drei vermögensverwaltenden Fonds Flossbach von Storch und Black Rock, fünf Indexfonds von Dimensional sowie 14 ETF und acht gemanagten Fonds unterschiedlicher strategischer Ausrichtung. Für Versicherte eine Auswahl der aktuell führenden Kapitalbildungen im Markt der Vermögensverwaltung.
Den Tarif und das Bedingungswerk mitentwickelt hat Joachim Haid. Held ist ein Riester- und Rürup-Experte der genau die Wünsche und Anregungen umgesetzt hat, die Vermittler und Makler bei einer Umfrage für eine solche Versicherungslösung für ihre Kunden vorgeschlagen hatten.

Die Bayerische setzt so ihre Initiative fort, am Kunden orientierte Versicherungslösungen für die Versicherte zu gestalten, die Experten des Marktes, Versicherungsmakler und Vermögensverwalter empfehlen und für fair halten. Mehr Verbraucherschutz bereits in der Gestaltung geht nicht. (db)

Studie: Riester-Rente lohnt sich

Montag, April 7th, 2014

2014-04-07 (db) Die Riester-Förderung macht Versicherungslösungen attraktiv. Eine aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) kommt zu dem Ergebnis, das gelte auch in der aktuellen Niedrigzinsphase. In seinem Rating zu Riester-Rentenversicherungen hat das IVFP laut einer Pressemitteilung in diesem Jahr 73 Tarife von 54 Versicherungsunternehmen anhand von 83 Kriterien geprüft.

Die Einteilung der Tarife erfolgte in der Studie marktkonform in klassische und fondsgebundene Produkte mit einer Garantie zur Beitragssicherung sowie in die Kategorie „Komfort“. Beim Vergleich der aktuellen Ergebnisse der Analyse mit denen des Vorjahres, zeige sich laut den Autoren der Studie um IVFP-Geschäftsführer Frank Nobis, dass jetzt mehr Anbieter von klassischen Riester-Policen die Gesamtkostenquote ausweisen. 2013 war es noch ein Drittel, aktuell in 2014 sind es bereits 43 Prozent. Bei den fondsgebundenen Tarifen festige sich ein leichter Anstieg in der Offenlegung der Gesamtkostenquote als Branchentrend.

Keine Veränderungen, bezogen auf die monatliche Sparrate, gäbe es bei der Darstellung der monatlichen Abschluss- und Vertriebskosten. Wie im vergangenen Jahr liege hier die Quote unverändert bei 28 Prozent. Ähnlich verhalte es sich mit den Kosten für eine Zuzahlung von 1.000 Euro. Ein geringer Anstieg des Betrags von 79 auf 81 Euro sei festzustellen. Prozentual hat sich wenig im Markt verändert. 16 Prozent der Anbieter verlangen maximal 50 Euro und zehn Prozent der Anbieter verlangen mehr als 110 Euro. Eine leichte Verbesserung zeigte sich bei der Darstellung der Kosten für Zuzahlungen. Bei zwei Prozent mehr als im Vorjahr (2013: 60 Prozent) zeige sich dies deutlich.

Die besten Riester-Versicherer

Zu den führenden Anbietern im Riester-Renten-Rating 2014 zählen neben HUK Coburg, Allianz, Alte Leipziger und Stuttgarter auch Debeka, R+V, Hanse Merkur 24, Hannoversche sowie die Postbank Versicherung.

Link zur Riester-Renten Studie 2014

Dietmar Braun, freier Fachjournalist Assekuranz und Banken